Interview mit… Sebastian Kienle

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Willkommen in Playitas, Sebastian! Was inspiriert und motiviert dich, diesen Sport zu betreiben?

Dafür gibt es viele Gründe. Für mich als Profi ist die grösste Motivation das Ergebnis eines Wettkampfes. Das grösste Rennen in einem Wettkampf zu gewinnen ist definitiv das Hauptziel. Andererseits geniesse ich vor allem das Gefühl der Freiheit in diesem Sport. Es liegt an meiner Entscheidung, wo ich den Wettkampf abhalten möchte, wo ich trainieren möchte, mit welchen Leuten ich zusammenarbeiten möchte, wer mein Coach und meine Trainingsgruppe ist. Ich kann jederzeit raus gehen und das tun, was ich liebe. Dies ist auf lange Sicht die grösste Motivation für mich.

Wann hast du gemerkt, dass du Profi werden möchtest?

Das wurde mir schon sehr früh bewusst. Ich habe noch heute ein Schreiben aus der Grundschule, auf dem die Antworten darauf stehen, was man werden möchte, wenn man gross ist. Die meisten haben Dinge geantwortet wie Pirat, Astronaut oder Spion. Ich habe zu allen gesagt, dass ich professioneller Triathlet werden möchte. Ich denke, dass ich nicht allzu besessen damit wurde. Dies ist schliesslich der Hauptgrund, weshalb mein Wunsch oder Traum am Ende wahrgeworden ist.

Was macht Triathlon für dich so besonders?

Ich denke, das liegt vor allem daran, wenn man sieht, wie Altersgruppen einen Langstreckenwettkampf gewinnen. Man fragt sich immer wieder, warum sie das tun. Beim 100 Meter Sprint geht es nur um Zeit oder um das Gewinnen oder Verlieren des Rennens. Aber man hat nie das Gefühl, etwas erreicht zu haben, nur weil man das Rennen gewonnen hat. Sogar für mich als Profi ist es ein grossartiges Gefühl, selbst an nicht so guten Tagen, einen Langstreckenwettkampf zu gewinnen. Ich denke dass jeder dieses Gefühl dabei hat. Es ist mehr als nur ein Sport, den man am Wochenende treibt und dann wieder zum normalen Alltag zurückkehrt. Es ist ein Lebensstil. Dein ganzes Leben wird vom Sport beeinflusst. Ich denke, dass ist der Hauptgrund warum sich so viele in diesen Sport verlieben.

Wie sind deine Erwartungen an die nächste Saison?

Meine Erwartungen sind immer sehr hoch. Ich denke, das liegt vor allem an den vergangenen Erfolgen. Ich möchte unbedingt wieder den KONA Titel 2014 gewinnen. Ausserdem sind der Ironman in Frankfurt und die 70.3 Weltmeisterschaft in Mooloolaba, Australien meine weiteren Ziele. Dies sind meine drei Ziele. Aber KONA erneut zu gewinnen ist mein Hauptziel

Betreibst du zusätzlich noch weiteren Sport?

Ja, während der Nebensaison versuche ich soviel unterschiedlichen Sport wie möglich zu machen. Ich gehe gerne Klettern oder mache unterschiedliche Fitnesstudio Einheiten wie Crossift. Zudem gehe ich cross-country Ski fahren und mache noch ein bisschen Motorsport.

Erzähl uns ein wenig darüber, was dein Training beinhaltet.

Das Training erfordert selbstverständlich eine Menge Motivation und Konzentration. Hier in Playitas betragen meine wöchentlichen Trainingseinheiten zwischen 32 und 40 Stunden. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen die von mir per Fahrrad zurückgelegten Kilometer zwischen 800 und 900 Kilometer pro Woche. In dem Fall summiert sich das auf 45 Laufeinheiten pro Woche. Mitte Februar werden wir die Intensität deutlich erhöhen, um uns für die ersten Wettkämpfe dieses Jahr vorzubereiten.

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Wie sieht ein typischer wöchentlicher Trainingsplan bei dir aus?

Wie bereits erwähnt, trainiere ich normalerweise zwischen 2 und 4 Einheiten pro Tag. Meistens mache ich entweder eine Schwimm- oder Laufeinheit morgens vor dem Frühstück. Diese sind gewöhnlich leichtere Einheiten und etwas später geht es dann aufs Rad. Zur jetzigen Zeit haben wir bereits mit dem Intervalltraining begonnen, sodass die Radeinheiten nicht zu lang sind. Um die 4 bis 5 Stunden mit Intervall- und Krafttraining. Das Gute an diesem Ort ist, dass dieser eine hervorragende Hügellandschaft bietet um Krafttraining auszuüben und dass die Möglichkeit besteht, ins Fitnessstudion, zum schwimmen oder laufen zu gehen.

Wie waren deine Emotionen als du KONA gewonnen hast?

Man erfährt so viele Gefühle zur selben Zeit. Das blosse Gefühl, den Wettkampf geschafft zu haben, ist das Beste. Dies ist der Hauptgrund, warum Altersgruppen ebenfalls teilnehmen. Dann das Gefühl den Wettkampf tatsächlich gewonnen zu haben ist wie ein wahrgewordener Traum und eine reine Gefühlsexplosion. Man versucht seine Gefühle für eine lange Zeit zurückzuhalten, um sich nicht zu sehr auf den Sieg zu freuen. Wenn man zu früh daran glaubt, gewonnen zu haben, wird dies höchstwahrscheinlich nicht eintraffen. Grösstenteils geht es darum, sich zurückzuhalten und seine Gefühle nicht überhand über sich gewinnen zu lassen. Dann an der Ziellinie kann man alles raus lassen, was einfach grossartig und für mich der Hauptgrund ist, das ganze nochmal zu machen

Was möchtest du am liebsten machen, wenn du deine Triathlon Karriere beendest?

Gute Frage. Ich denke dass ich noch einige weitere gute Jahre vor mir habe. Mit 32 ist es jedoch an der Zeit mir selbes diese Frage zu stellen. Zu allererst möchte ich mein Studium beenden. Ich studiere Physik und internationales Management. Das ist mir sehr wichtig und ich denke, dadurch habe ich ein sehr breites Spektrum, mit dem ich mich in alle möglichen Richtungen weiterentwickeln kann. Das kann zwar im Sportbereich sein, aber ich denke, dass ich eher eine Grundlage schaffen möchte, von der aus ich in alle möglichen Richtungen gehen kann.

Welche Anmerkungen haben Sie zu Las Playitas?

Zwischen all den Möglichkeiten, die ich habe, besonders nach KONA, ist Playitas der beste Ort für meine Vorbereitung. Ich war an vielen verschienden Orten dieser Welt zum Trainieren, aber es gibt viele Gründe, weswegen ich hier her komme. Zuerst braucht man ein realtiv stabiles Wetter. Diesen Winter hatten wir das beste Wetter überhaupt. Es gab keine Wolken und keinen Wind, ganze 3 Wochen lang, das war wirklich toll. Aber selbst wenn das Wetter schlecht ist, ist es vielleicht 1-2 Tage so. Ein weiterer Grund ist, dass es nicht sehr weit von zu Hause entfernt ist. Ich kann ohne Zwischenstopps hier her fliegen, es sind nur 4,5 Stunden Flug und das ist sehr angenehm für mich. Und dann natürlich die Anlage. Wenn du 6 bis 7 Stunden am Tag trainierst, brauchst du alles sehr nah beieinander. Du musst keine halbe Stunde woanders hin fahren, um zu schwimmen und wieder eine halbe Stunde um ins Fitnessstudio zu gehen oder so. Alles ist so nah beisammen, das ist sehr wichtig. Der Pool ist wirklich toll. Für mich als schwacher Schwimmer ist es sehr wichtig, einen guten Pool zu haben. Die Wassertemperatur ist genau richtig, sodass man auch nach einer langen Fahrradtour noch schwimmen kann. Das Wasser ist nicht zu kalt und es ist einfach grossartig, wenn man morgens den Sonnenaufgang über dem Pool hat. Ich wette, man findet jede Menge Bilder davon im Internet. Und dann natürlich das Essen. Das Essen muss gut sein, besonders wenn man längere Zeit hier ist, so wie ich jedes Mal. Es ist gut, eine Variation der Mahlzeiten und Qualität zu haben. Natürlich sind die anderen Teile der Anlage auch super. Man hat das Fitnessstudio, das sehr schön ist. Gerade im Winter muss ich viel Kraft- und Kerntraining machen. Letztenendes sind es die Mitarbeiter, die toll sind. Sie wissen genau, was Sportler wollen und wissen auch, dass sie manchmal ein wenig verrückt sind J, vor allem wenn sie zusammen in einer Gruppe sind. Ich kann auf jeden Fall viele Gründe aufzählen, warum ich hier her komme und wieso ich meine Vorbereitungen so ziemlich hier gemacht habe.

Lass uns nun zu den kurzen Fragen wechseln.

  • Was ist dein Lieblingsessen?

Pizza.

  • Wer ist dein Lieblingstriathlet?

Ausser mir? J Ich würde sagen Jan Frodeno, weil er mein Freund ist, er ist aber auch eine grosse Motivation für mich.

  • Und dein weiblicher Lieblingstriathlet?

Es gibt viele gute Menschen im Sport. Wenn ich mir eine aussuchen müsste, wäre es Åsa Lundström, die zusammen mit mir im Team Orca ist. Sie ist ein sehr intelligentes Mädchen und es ist immer nett mit ihr zu erzählen, auch wenn man nicht über Triathlon sprechen möchte.

  • Wo würdest du am liebsten leben?

Um dort für immer zu bleiben, würde ich Maui wählen.

  • Wie viele Stunden die Woche trainierst du?

Zwischen 30 und 40 Stunden.

  • Schwimmen, Fahrrad fahren oder Laufen?

Wir nennen es Triathlon, also alle drei. J

  • Wie viele Stunden schläfst du?

Da ich schlafen mag, versuche ich so viele Stunden zu schlafen wie möglich. Ich schlafe rund 8,5 Stunden die Nacht und dann versuche ich noch 1,5 Stunden zu schlummern.

  • Unser Nationalsport ist die Siesta. Hältst du auch ein Nickerchen?

Ja, auf jeden Fall. Nickerchen halten ist mein liebstes Hobby. J

  • Wie viele Fahrräder hast du?

Viele. Ich würde sagen mindestens 12.

  • Was ist deine Lieblingsdistanz- oder Rennen?

Mein Lieblingsrennen ist XTerra Maui.

  • Irgendein Aberglaube?

Nicht wirklich. Ich glaube an Vorbereitung und an das, was ich kann, also nichts davon.

Interview with… Sebastian Kienle

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Sebastian, welcome to Playitas! Where do you find your inspiration and motivation for this sport?

There are many different reasons. For me as a professional one of the biggest motivations is always the result in a race. To win the biggest race in a competition is definitely the main goal but on the other hand it is the level of freedom I enjoy in the sport. It is all based on my decision where to race, where to train, the people I want to work with, my coach and my training group. I can go out and do what I love every day and that’s a great motivation long-term wise.

When did you realize that you want to become a pro?

This was actually very early. I have a document from primary school where everybody was asked what they want to be when they grow up. Most of the answers where somewhat like becoming a pirate, an astronaut or a private agent. I told everyone that I want to be a pro triathlete. I think I never became too obsessed with it. That is the reason why my wish or dream became true in the end.

Why is triathlon so special for you?

I think that the main answer lies within when seeing age-group people finish a long course race. You always ask why they are doing this. When looking at the 100 meter sprint, it´s only about time or winning or losing the race. But you never have the feeling of accomplishing something when you have just finished it. Even for me as a professional being used to usually winning the races, when I am not having my best day and I just finish a long course race, it is such a great feeling. I think that everybody is experiencing that. It is more than just a sport you do on your weekend and then go back to your normal day routine. It’s a lifestyle. Your whole life is influenced by the sport. I think that’s the reason why so many people are falling in love with this sport.

What are you expecting for the new season?

My expectations are always very high. I guess that comes with the success of the past but I want to get back my KONA title from 2014 of course. Next to this goal are the European Championships in Frankfurt and the 70.3 World Championships in Mooloolaba, Australia. Those are my three big goals. But to win KONA again is my main goal J

Do you practice any other sport?

Yes, during the off-season I try to do as many other sports as possible. I like climbing, different variations of gym sessions like Crossfit. I do cross-country skiing and I do a little bit of motorsport, too.

Tell us a bit about what the training involves.

The training of course requires a lot of motivation and focus. My average weekly hours when I am here at Playitas is between 32 and 40 hours per week. At this point of the season I do a lot of base mileage on the bike, which is basically around 800/900 K a week. That adds up to about 45 run sessions a week. Now in mid-February we are going to ramp up the intensity quite a bit and get ready for the first races of the year.

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Can you give us a typical schedule of your weekly training?

Like I already mentioned I usually train between 2 and 4 sessions per day. Most of the time I do one session in the morning before breakfast, which is either swimming or running. Normally it’s an easy session and we go on the bikes a bit later. This time of the year we already started to do some intervals so the rides are not getting too long. About 4 to 5 hours with some intervals and some strength training. The good thing here is that you have some decent hills where you can do a lot of strength work and as another session either going to the gym, swim or run. Sometimes as a quick session directly after the bike run for example.

Tell us about your feelings when you won KONA.

You experience so many feelings at the same time. The feeling of just finishing the race is the greatest feeling. That is the reason why the age-group athletes are doing it, too. Next you have the feeling of actually winning the race, which is of course a dream come true and it´s like an explosion in your mind. You try to hold back your feelings for such a long time, trying not to get too excited about the win. If you believe that you have won the race too early, then you probably are going to lose it. Mostly it´s all about holding back and not let any emotion get to you. Then at the finish line you can let it all go so it´s pretty amazing and the reason why I want to do it again.

What would you like to do when you finish your triathlon career?

That’s a good question. I think I still have quite some good years ahead of me in sports. At the age of 32 it is time to ask the question to myself. The first thing is that I want to finish are my studies. I study physics and international management. That’s very important to me and I think I have a very broad spectrum from which I could go from. That could be in sports but I think that I want to build a base from which I could do pretty much everything besides sports.

What kind of remarks do you have about Playitas?

Among all the options I could choose, especially after KONA, Playitas is the best place for me for preparation. I have been to a lot of different places all over the world for training and there are some things that add up to the reasons why I come here. The first thing is that you need to have pretty stable weather. This winter we had the best weather ever. There were no clouds and no wind for 3 weeks, which was absolutely amazing. But even if the weather is bad, it is only bad for about 1 or 2. The next reason is that it is not too far from home. I can fly here directly without stops, so it is only 4.5 hours of flight which is pretty comfortable for me. And then the facilities of course. If you train 6 to 7 hours per day, you need to have everything pretty tied together. You don’t have to drive half an hour to a different place to swim and another half hour to the gym or something like that. Everything is close together which very important. The pool is absolutely amazing. For me as a weak swimmer it is very important to have a good pool. The water temperature is just great so that you could also swim after a long bike ride. The water is not too cold and in the morning it is just great when you have the sunrise over the pool. I bet you can find a lot of pictures in the internet about that. And then of course there is the food. The food needs to be good, especially when you stay here for a longer period of time like I always do. It is good to have variation and quality. Of course the other facilities are also great. You have the gym which is really nice. Especially during winter time I need to do a lot of strength work and core work. At the end it is the staff which is great. They know what sportspeople want and know that they are sometimes a little bit crazy J especially when they are in groups together. I can definitely find some reasons why I come here and why I did my preparations pretty much here.

Let´s move over to the short questions.

  • What is your favorite meal?

Pizza

  • Who is your favorite triathlete?

Besides me? I would say Jan Frodeno because he is a friend of mine, but also a very strong motivation for me.

  • And your favorite female triathlete?

There are a lot of nice people in sports. If I have to pick one I would say Åsa Lindström which is together with me in team Orca. She is a pretty intelligent girl and it is always nice to chat with her even if you do not want to talk about triathlon.

  • What´s your favorite place to live?

To live forever I would pick Maui.

  • How many hours do you train in a week?

Between 30 and 40 hours.

  • Swimming, biking or running?

We call it triathlon so it is all of them J

  • How many hours do you sleep?

I try to sleep as many hours as possible as I like sleeping. I sleep about 8.5 hours per night and then I try to squeeze in another 1.5 hours.

  • Our national sport is siesta. Do you nap?

Yes, definitely. Napping is my favorite hobby.

  • How many bikes do you have?

A lot. I would say at least 12.

  • What is your favorite distance and / or race?

My favorite race is XTerra Maui.

  • Any superstitions?

Not really. I believe in preparation and in what I can do so none of that.

Entrevista con… Sebastian Kienle

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Sebastián, ¡bienvenido a Playitas! ¿Dónde encuentras la inspiración y la motivación para este deporte?

Hay varias razones. Para mí, como profesional, una de las mayores motivaciones es siempre el resultado de una carrera.  Ganar carreras es sin duda el objetivo principal, pero por otro lado es el nivel de libertad que disfruto con este deporte. Todo se basa en mi decisión de dónde correr, dónde entrenar, las personas con las que quiero trabajar, mi entrenador y mi grupo de entrenamiento. Puedo salir y hacer lo que amo todos los días y eso es una gran motivación a largo plazo.
¿Cuándo te diste cuenta de que querías ser profesional?

En realidad fue muy pronto. Tengo un documento de la escuela en la que preguntaban a todos lo que querían ser cuando fuesen mayores. La mayoría de las respuestas eran del estilo de ‘ser un pirata’, un astronauta o un espía. Yo escribí que quería ser un triatleta profesional pero nunca estuve obsesionado con ello. Seguro que eso es por lo que al final se hizo realidad.
¿Por qué es tan especial el triatlón?
Creo que la respuesta se encuentra en el interior de este deporte. Como los triatletas de tu grupo de edad terminan una prueba, uno siempre se pregunta el porqué están haciendo esto. Si miras una carrera de 100 metros, solo ves quien gana y quien pierde pero no tienes esa sensación de satisfacción al acabarla. Aquí si.  Incluso para mí que soy profesional si en alguna carrera no tengo mi mejor día, para mi es una gran sensación el poder acabarla. Creo que es la sensación que todo el mundo experimenta. Es más que un deporte de fin de semana, es un estilo de vida. Toda tu vida está influenciada por el deporte y creo que esa es la razón por la que muchas personas se enamoran de este deporte.

¿Cuáles son tus expectativas para la nueva temporada?
Mis expectativas son siempre muy altas. Supongo que viene del éxito alcanzado en Kona en el 2014.  Junto a este objetivo principal tengo los campeonatos de Europa en Frankfurt y el Campeonato del Mundo 70.3 en Mooloolaba, Australia. Esos son mis tres grandes objetivos, aunque Kona es mi objetivo principal ☺
¿Practicas otro deporte?
Sí. Cuando no compito, trato de practicar tantos deportes como sea posible. Me gusta la escalada,  el Crossfit, hago esquí de fondo y también practico deportes de motor.
Cuéntanos un poco acerca de lo que implica tu entrenamiento.
El entrenamiento de pretemporada requiere mucha motivación. Mi promedio de horas semanales cuando estoy aquí en Playitas es de entre 32 y 40 horas por semana. En este punto de la temporada que hago un montón de kilómetros de base en la bici, que es básicamente en torno a 800/900 kilómetros a la semana. Eso se suma a alrededor de 45 sesiones de carrera a la semana. Ahora subo la intensidad un poco para estar listo para las primeras carreras del año.

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¿Puedes darnos un horario de tu entrenamiento semanal?
Como ya he mencionado, por lo general entreno entre 2 y 4 sesiones por día. La mayoría de las veces llevo a cabo una sesión en la mañana antes del desayuno,  ya sea nadando o corriendo. Normalmente se trata de una sesión ‘fácil’ y vamos en la bici un poco más tarde. En esta época del año ya empezamos a hacer algunos intervalos por lo que no vamos de paseo. De 4 a 5 horas con algunos intervalos y algunos ejercicios de fuerza. Lo bueno de  aquí es que hay montañas en donde trabajamos la fuerza. También hacemos sesiones en el gimnasio, nadamos o corremos. A veces hacemos una sesión rápida directamente después de hacer unos kilómetros en bici.

Cuéntanos cómo te sentiste al ganar en Kona.
¡Experimenta uno tantos sentimientos al mismo tiempo! La sensación al terminar la carrera es lo más grande. Esa es la razón por la cual los atletas de grupos de edad hacen esta carrera. Luego viene la sensación de haber ganado  la carrera, que por supuesto es un sueño hecho realidad y es como una explosión en tu mente.

Antes de llegar a la meta, al ir solo y saber que vas primero intentas contener tus sentimientos durante mucho tiempo, tratando de no entusiasmarte demasiado con la victoria. Si crees que ya has ganado la carrera demasiado pronto, entonces probablemente vas a perder. No tienes que dejar que te embarguen las emociones. Una vez que cruzas la meta es cuando todo explota y es la razón por la que quiero ganar de nuevo☺
¿Qué te gustaría hacer cuando termines tu carrera en el triatlón?
Buena pregunta. Creo que todavía tengo bastantes buenos años por delante. A la edad de 32 es el momento de hacerse la pregunta a uno mismo. Lo primero que quiero es terminar mis estudios. Yo estudio Física y Dirección Internacional. Eso es muy importante para mí y creo que tengo un espectro muy amplio para poder dedicarme a ello e incluso en el ámbito deportivo.
Cuéntanos tus sensaciones en Playitas Resort
Entre todas las opciones que podía elegir, especialmente después de Kona, Playitas es el mejor lugar para mí para entrenar. He estado en un montón sitios diferentes por todo el mundo para entrenar y aquí tengo todo lo que necesito. Lo primero es tener un clima estable. Este invierno hemos tenido el mejor tiempo desde que vengo aquí. No había nubes ni viento durante 3 semanas,  lo que ha hecho que los entrenamientos fueran ‘increíbles’. Pero incluso si el tiempo es malo, sólo es un par de días. La siguiente razón es que no está demasiado lejos de casa. Puedo volar aquí directamente sin paradas, así que es sólo 4,5 horas de vuelo, lo cual es bastante cómodo para mí. Y por supuesto, las instalaciones. Si entrenas de 6 a 7 horas al día, es necesario tener todo bastante cerca. No tienes que conducir media hora de un lugar a otro para nadar y otra media hora para el gimnasio. Todo está cerca lo cual es muy importante. La piscina es absolutamente increíble. Para mí, que no soy un gran nadador, es muy importante tener una buena piscina. La temperatura del agua es excelente, así que también se puede nadar después de una ruta en bicicleta. Nadar en la piscina es genial cuando sale el sol. Apuesto que se puede encontrar una gran cantidad de imágenes en Internet acerca de la salida del sol en Playitas. Y por supuesto, la comida. La comida tiene que ser buena, sobre todo cuando te quedas aquí por un período de tiempo largo como siempre  hago. Es bueno tener variedad y calidad. Tienes un gran gimnasio y  durante el invierno tengo que hacer mucho trabajo de fuerza por lo que es ideal. Y el personal, ya me conoce y es muy amable. Ellos saben lo que queremos y necesitamos. Hay muchas razones por las que venir a Playitas y es por lo que he elegido venir a entrenar aquí.
Preguntas cortas.
¿Cuál es tu comida favorita?
Pizza
¿Quién es tu triatleta favorito?
¿Aparte de mi? ☺ Yo diría Jan Frodeno porque es amigo mío y por la motivación que me da.
¿Y tu triatleta favorita?
Hay un montón de buena gente en este deporte. Si tengo que elegir una, diría Åsa Lundström que está en el equipo Orca. Es una chica muy inteligente y siempre es agradable charlar con ella, incluso si no quieres hablar de triatlón.
¿Cuál es tu lugar favorito para vivir?
Sin duda alguna, Maui.
¿Cuántas horas entrenas en una semana?
Entre 30 y 40 horas.
¿Natación, ciclismo o correr?
Lo llamamos triatlón por lo que elijo los tres ☺
¿Cuántas horas duermes?
Intento dormir tantas horas como sea posible, ya que me gusta dormir. Duermo alrededor de 8,5 horas por la noche y luego trato de dormir otra 1,5 horas.
Nuestro deporte nacional es la siesta. ¿Lo practicas?
Sí definitivamente. Dormir la siesta es mi pasatiempo favorito ☺
¿Cuántas bicicletas tienes?
Una gran cantidad ☺ yo diría que al menos 12.
¿Cuál es tu distancia y / o carrera favorita?
Mi carrera preferida es Xterra de Maui.
¿Tienes supersticiones?
Realmente no. Simplemente creo en mi preparación y en lo que yo puedo hacer.

Interview mit… Frederik Van Lierde

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Während seines Trainingsaufenthaltes im Playitas Resort hat uns der belgische Triathlet Frederik van Lierde ein exklusiv Interview über die Entwicklung seiner Sportlerkarriere und seinen Erfolgen gegeben

Frederik , nochmals herzlich willkommen Playitas . Warum haben Sie mit Triathlon angefangen?

Als Kind war ich selber Schwimmer und habe schon immer an Schwimmwettkämpfen teilgenommen. Tatsächlich habe ich erst mit 17 Jahren mit Triathlon angefangen. Mein Landsmann Luc van Lierde hat 1996 den Ironman Hawaii gewonnen, was zu einer grossen Medienaufmerksamkeit in Belgien geführt hat. Von da an dachte ich mir dass Triathlon etwas ist, wax ich auf jeden Fall versuchen sollte.

Erzählen Sie uns darüber, wie Sie sich als Athlet weiterentwickelt haben

Auf Grund dessen dass ich früher Schwimmer war, war ichbereits früh in den ersten Positionen und hatte von Anfang an gute Ergebnisse. Am Anfang meiner olympischen Karriere habe ich versucht, mich für die olympischen Spiele 2004 in Athen für olympische Distanz zu bewerben, was leider nicht geklappt hat. Danach habe ich mich dazu entschlossen auf Langstrecke zu wechseln und bemerkt, dass meine Ergebnisse viel besser waren. Auf lange Sicht habe ich mich daher auf den Bereich konzentriert, in welchem ich die besten Ergebnisse erzielt habe.

Was macht Triathlon so besonders?

Mit drei Sportarten vereint ist Triathlon ein sehr angenehmer Sport. Triathlon wird einem nie lästig, macht immer Spass, ist sehr abwechslungsreich und findet in einer angenehmem Athmosphäre mit netten Leuten statt.

2015 hast du 2 Wettkämpfe gewonnen. Etwas merkwürdig ist es schon, dass dies die ersten und die letzten beiden gewesen sind. Erzähl uns ein wenig vom letzten Jahr.

Letzter Winter war eindeutig ein sehr erfolgreicher Winter für mich mit dem Sieg in Süd Afrika. Leider ist die Saison nicht so erfolgreich zu Ende gegangen wie erhofft, da ich nur den 5ten Platz in Frankfurt belegt habe. Nicht das gewünschte Ergebnis das ich angestrebt habe. Für das grosse Ziel Hawaii war ich in Bestform. Einige Dinge sind leider schief gegangen und wenn in Hawaii etwas schief läuft, dann geht es richtig Bergab. Diese Saison habe ich erfolgreich mit einem Sieg in der Türkei beendet, was mich mental sehr dabei bestärkt hat, positiv in die nächste Saison zu gehen.

Was erwartest du für die nächste Saison?

Mein Hauptziel ist es, erneut den Ironman Hawaii zu gewinnen. Ich habe diesen einmal gewonnen und will ihn nochmal gewinnen. Momentan ist dies meine Hauptmotivation. Ich kenne das Gefühl und weiss wie wichtig es ist, den Ironman Hawaii zu gewinnen. Neben Hawaii ist der Ironman in Frankreich mein nächstes Ziel mit dem ich am 5. Juni in Nizza anfange.

Was glaubst du ist dein Erfolgsgeheimnis?

Ich muss ehrlich zugeben dass ich nicht der talentierteste Athlet bin. Wenn man sich meine Ergebnisse ansieht, schneide ich zwar sehr gut ab, aber ich bin bei weitem nicht der Beste. Ich bin jetzt 36 Jahre alt und betreibe seit fast 20 Jahren Triathlon. Ich nehme an dasss es grösstenteils viel harte Arbeit ist.

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Betreibst du neben dem Training noch weitere Sportarten? Hast du überhaupt die Zeit dazu für weitere Sportarten zu trainieren?

Neben Triathlon betreibe ich keinen weiteren Sport. Wie alle wissen, habe ich zwei Jungs. Einer spielt Fussball und der andere schwimmt und macht Leichtathletik. In meiner freien Zeit geniesse ich es sehr meinen Söhnen beim Training oder bei Wettkämpfen zuzusehen.

Wie viele Tage im Voraus reist du zu einem Wettkampf an?

Das kommt darauf an wie weit entfernt sich der Ort, an dem der Wettkampf stattfindet, befindet. Normalerweise reise ich 3 bis 4 Tage im Voraus an. Wenn ich beispielsweise nach Hawaii reise, bin ich meist wegen der 12 Stunden Zeitverschiebung bereits mehr als 1 Woche im Voraus vor Ort. Wie gesagt, es kommt immer ganz darauf an aber normalerweise sind es mindestens einige Tage im Voraus.

Vorhin hattest du erwähnt, dass Schwimmen deine erste Sportart war und dass du Triathlon angefangen hast weil du bereits Schwimmer gewesen bist. Hast du einige Trainingstips, wie beispielsweise für das Schwimmen?

Ich denke dass für einen Triathleten Schwimmen zwar sehr wichtig ist, bei Langstrecken jedoch die kleinste Rolle spielt. Man sollte sich bewusst sein dass man als schlechter Schwimmer keine 15 oder 20 Minuten dazugewinnt, nur weil man besonders viele Meilen reinsteckt. Es ist gut sich auf die Technik zu konzentrieren, aber es ist nicht der wichtigste Bereich im Triathlon. Ich denke, sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren macht den grössten Unterschied.

Was hast du empfunden als du KONA gewonnen hast?

Ich kann das Gefühl immernoch nachempfinden. Es war das beste Gefühl welches ich jemals hatte als ich realisiert habe, dass ich gewinnen werde. Die letzten zwei Kilometer waren fantastisch! Mein Leben ist mir im Schnelldurchlauf durch den Kopf gegangen. Ich habe an viele Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind gedacht, die Dinge die jetzt gerade geschehen und an die Menschen welche mich unterstützen. An meine Familie, an alles. Es ist ein wahrer Mix auf Gefühlen. Wenn man die Ziellinie erreicht und realisiert dass man gewonnen hat, ist das einfach verrückt. Dies nochmal zu erleben ist die grösste Motivation für mich weil man für ca. 2 bis 3 Monate diese Erfahrung erleben darf. Man bekommt Gänsehaut und alles zieht so schnell an einem vorbei. All die Menschen die auf einen zukommen, dass man ins Fernsehen kommt und zum Sportler des Jahres auserwählt wird. Man möchte das ganze unbedingt nochmal erleben.

Was möchtest du am Liebsten tun wenn du deine Triathlon Karriere beendet hast?

Am liebsten möchte ich mit Triathlon weitermachen. Derzeit coache ich bereits 20 Triathleten und lerne sehr viel als Coach. Ich arbeite mit Menschen zusammen, erkenne wenn Dinge gut und wenn diese weniger gut laufen. Nach meiner Karriere denke ich dass mit der Erfahrung und den Namen den ich habe etwas mit Coaching und Triathlon machen werde.

Welche Anmerkungen hast du zum Playitas Resort?

Für mich ist Playitas der beste Ort zu trainieren an dem ich jemals war. Es ist ausgezeichnet dass ich über Winter hierher kommen kann, vor allem weil das Wetter in Belgien den Winter über nicht das Beste ist. Ich verbringe meist zwischen 1 oder 2 Wochen hier und gehe zur Erholung wieder nach Hause. Anschliessend komme ich wieder hier her. Ich bin jetzt zum 4ten Mal hier. Zuerst habe ich 10 Tage hier verbracht, dann 7, dann wieder 10 und jetzt sind es 2 Wochen. Es ist immer ein hin und zurück, was für mich ideal ist.

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Auf den Social Media Netzwerken wie Facebook, Twitter und Instagram bist du sehr aktiv. Welches davon ist deine Lieblingsplattform?

Kommt ganz darauf an. Die Social Media Arbeit betreibe ich zusammen mit meinem Bruder, der gleichzeitig auch mein Agent ist. Die Postings betreibe also nicht immer ich. Ich empfinde alle drei Plattformen als gut. Besonders Instagram, da man viele Möglichkeiten hat, mit den Bildern zu experimentieren. Auf Facebook können Leute auf dich reagieren und man selber kann auch mit Ihnen interagieren. Als Athlet ist es sehr wichtig auf den Social Media Plattformen aktiv zu sein, vor allem auch für die Sponsoren und die Leute, die einem folgen.

Begleitet dich deine Familie auf deinen Reisen wenn du bei einem Wettkampf teilimmst?

Ab und zu sind sie dabei. Wenn die Wettkämpfe in die Schulferien fallen, kommen sie mit mir mit. Meine Familie war bereits öfters beim Ironman in Frankreich dabei und als meine Kinder noch kleiner waren, sind sie zweimal mit nach Hawaii gekommen.

Sie versuchen so oft wie möglich dabei zu sein. Da meine Jungs jedoch schon älter sind, müssen wir uns bewusst machen dass sie zur Schule gehen müssen.

Und nun zu den kurzen Fragen:

Was isst du am liebsten?

Spaghetti oder allgemein Nudeln

An welchem Ort würdest du am liebsten wohnen?

In Belgien, meinem Heimatort. Ich liebe es zu reisen, aber genauso wieder nach Hause zu kommen.

Wie viele Stunden pro Woche trainierst du?

Das kommt ganz darauf an, ich würde sagen maximal 35 Stunden und durchschnittlich 25 Stunden pro Woche.

Schwimmen, Radfahren oder Laufen?

Alle drei. Ich bevorzuge keines von den dreien aber es gibt auch keines welches ich weniger mag. Von daher alle drei.

Wie viele Stunden schläfst du pro Nacht? Es ist allgemein bekannt dass Ruhe für einen Athleten sehr wichtig ist.

Das stimmt, Erholung ist sehr wichtig. Ich schlafe ca. 8 bis 9 Stunden pro Nacht. Ich bin nicht der besonders grosse Schläfer, aber ich kann 8 bis 9 Stunden am Stück schlafen. Zudem halte ich kaum Nickerchen. Einige Leute halten jeden Tag ein Nickerchen. Manchmal mache ich das auch aber nicht jeden Tag.

Wie viele Fahrräder besitzt du?

Das müsste nachzählen, ich fahre mit Cervelo und habe ein TT bike, ein regular bike, ein Mountainbike und ein Streckenfahrrad. Um die 5 bis 6 Fahrräder ungefähr, für jede Disziplin eines.

Welches ist deine lieblings Distanz und Strecke?

Wenn ich an Olympische Distanz denke, dann ist meine beste Distanz ist eindeutig Langstrecke. Lieblingsstrecke ist eine schwere Frage. Hawaii ist die wichtigste, deswegen auch meine Lieblingsstrecke. Wenn ich an die Kulissen denke, würde ich Südafrika und Ironman Frankreich sagen. Die meisten Triathlon Wettkämpfe finden in wundervollen Umgebungen statt.

Bist du abergläubisch?

Nein, eigentlich nicht. Mir würde nichts einfallen bei dem ich abergläubisch wäre, wie zum Beispiel die Nummer 13 oder schwarze Katzen 🙂

 

Interview with… Frederik Van Lierde

 

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During his stay at Playitas Resort for training purposes, the Belgian triathlete Frederik van Lierde gave us an exclusive interview on his professional triathlon career development and his achievements.

Frederik, welcome to Playitas once again. Why did you start in triathlon?

I used to be a swimmer as a kid and I always did competition swimming. In fact, I only started triathlon by the age of 17. It was my compatriot Luc van Lierde who won Hawaii in 1996 which led to a lot of media attention in Belgium. From then I thought triathlon is something I should try.

Tell us how you have progressed as an athlete.

Because of my swimming background I was in the first positions quite early and had good results from the beginning when I started. In the first part of my career I only did Olympic distance so I tried to qualify for the Olympics in 2004 in Athens, which didn´t work out. After that I decided to switch to longer distance and noted that my results where a lot better. Because of that I continued in long where I got my best results.

Why is Triathlon so special?

It is a really nice sport with three sports combined. Triathlon is never annoying, it´s always fun with many different things to do in a good atmosphere with good people.

You won 2 races in 2015. It´s curious that they were the first ones and the last ones. An Ironman and a half distance. Tell us something about last year.

I obviously had a really successful winter last year with the win in South Africa. It did not quite work out like I wanted to end the season as I only was fifth in Frankfurt, which was not the result I was aiming for. For the big goal in Hawaii I was in perfect shape but a couple of things went wrong and if something goes wrong in Hawaii, then you are dead. I managed to finish the season with a win in Turkey, which was mentally quite a positive thing to go in the next winter.

What are you expecting for the new season?

My main goal is Hawaii again. I won it once and I want to win it again. This is my motivation right now. I know how it feels and I know the importance of winning Hawaii. This is definitely my main goal and next to that I always have a second goal, which will be Ironman France again. I am starting June 5th in Nice.

Frederik Van Lierde HOF

What do you think is the secret of your success?

I must say I am not the most talented athlete. Of course, when you look at tests I have quite good results, but I am not the best. I am 36 right now, it has been almost 20 years I am doing triathlon so mostly it is because of the hard work I guess.

Besides training are you doing anything else? Do you have any time to practice any sports?

Next to triathlon I am not doing any other sports. As everyone knows I have two boys. One of them plays soccer and the other one does some swimming and athletics so if I have some free time, I love to see my boys when they are competing or training. This is my main thing next to triathlon.

How many days do you travel to a race in advance?

It depends how far it is. Normally I travel 3 to 4 days in advance. As you probably can imagine, you need to be 4 to 5 days ahead if you travel to South Africa. If I travel to Hawaii for example I am there more than a week in advance because of the 12 hour time difference. It all depends but I would say at least a couple of days.

You mentioned earlier that swimming was your first sport and that you started triathlon because you were a swimmer. Do you have some tips for training, for example for swimming?

I think for a triathlete swimming really is the important part, but if you do long distance it is also the smallest part. Be aware of the fact that you will not gain 15 or 20 minutes if you are a bad swimmer by just putting in miles and miles. It is good to concentrate on technique but it is not the most important part in triathlon. I think focusing on the important things will make the biggest difference.

What did you feel when you won KONA?

I can still feel it. It is the best feeling I ever had in sports when I realized I´m going to win it. Those last two kilometers were fantastic! My life went fast forward through my head. I was thinking about plenty of things that happened in the past, the things that happen right now, the people who supported me, my family, everything. It´s like a mix of emotions. When you reach the finish line and realize you have won it is so crazy. That’s the motivation for me to really live that again because you experienced a never forgotten feeling for about 2 to 3 months. You have goosebumps and everything goes by so fast. All the people who come up you, you need to be on television, you are elected sport man of the year. You just want to experience that again.

What would you like to do when you finish your triathlon career?

I would like to continue with triathlon. Now I am coaching about 20 triathletes already and I think as a coach I am learning a lot right now. I work with people, I see things that go well and things that don´t go well. After my career I think that with the experience and the name I have I can do something in coaching and triathlon.

What kind of remarks do you have about Playitas?

For me it’s the best place I have ever been for training. It is great that I can come over here in winter time, especially since in Belgium is not the best weather during winter. I always spend between 1 or 2 weeks here and then go home for a recovery of 10 days and then come back. It is my 4th time here now. First I spent 10 days here, then 7 then 10 again and now it is 2 weeks. It is always going back and forth and that’s something that really works well for me.

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You are pretty active in social media; Facebook, Twitter and Instagram. Which one is your favorite?

It depends. I do the social media together with my brother who also is my agent so it´s not me all the time. All three of them are quite nice. Especially Instagram because of the pictures which you can change play around with. On Facebook people can react to you and you get to have some interactions with them, which is also good. I think it is important as an athlete to be active on social media as well as for sponsors and the people that follow you.

Does your family travel with you when you are on a competition?

Sometimes they do. When the competitions are during school holidays they come with me. They have been with me a couple of times at Ironman France and when my boys were younger they also went to Hawaii twice.

The try to come as often as possible, but they are big now so we have to be aware of the fact that they need to be at school as well.

And now some Short questions:

What is your favourite meal?

Spaghetti or Pasta in general

Where is your favorite place to live?

Belgium. I love to travel but I like to go home as well.

How many hours do you train in a week?

That depends. I would say a maximum 35 hours and average 25 hours per week.

Swimming, biking or running?

All three of them and it all depends. I don’t have a favorite one and I don’t have one that I don’t like so all three of them.

We know that rest is very important for an athlete. How many hours do you sleep? 

I sleep about 8 to 9 hours. I am not a big sleeper but I can sleep 8 to 9 hours in one time and I don’t nap that much. Some people take a nap every day. I do it sometimes but not every day.

How many bikes do you have?

I should count but I work with Cervelo and I have a TT bike, a regular bike, a Mountainbike and a bike for the tracks. I would say around 5 or 6 bikes for every discipline.

What is your favorite distance and/or race?

My best distance for sure is full distance. When I look at the Olympic distance, full distance is my best. Favorite race is a hard question. Hawaii is the most important one, so that will be my favorite race. If you think about the scenery to look around I would say South Africa and Ironman France are really nice places as well. Most of the time triathlon is organized in really good surroundings.

Any superstitions?

No, not really. There is nothing I can think of that I am superstitious about, for example like number 13 or black cats or anything.

 

 

 

Entrevista a… Frederick Van Lierde

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Durante su estancia en Playitas Resort, el triatleta belga Frederik Van Lierde nos concede una entrevista exclusiva para hablar de su carrera profesional y sus logros en el triatlón.

¿Por qué empezaste en el triatlón?

De pequeño nadaba y competía en natación. De hecho empecé en el triatlón a los 17. Fue mi compatriota Luc van Lierde el que ganó Hawai en 1996, lo que dio lugar a una gran cantidad de atención por parte de los medios de comunicación en Bélgica. Y a partir de ahí fue cuando pensé que tenía que probar el triatlón.

Cuéntanos cómo has progresado como atleta.

Debido a mi pasado como nadador, siempre estaba en los primeros puestos desde que comencé en el triatlón. En esta primera parte de mi carrera solo competía en distancia olímpica y traté de clasificarme para los Juegos Olímpicos de Atenas de 20014, pero no lo logré. Después de eso decidí cambiar a distancias más largas y mis resultados empezaron a mejorar por lo que a día de hoy es donde sigo y donde he obtenido mis mejores resultados.

¿Por qué es tan especial el triatlón?

Es un gran deporte que combina tres deportes en si y para mi es muy divertido con muchas cosas diferentes en un buen ambiente y con gente maravillosa.

Has ganado 2 carreras en 2015, curiosamente la primera y la última, un Ironman y otra carrera de media distancia. Cuéntanos algo sobre el año pasado..

Tuve mucho éxito el invierno del año pasado con la victoria en el Ironman de Sudáfrica pero sin embargo no tuve los resultados esperados al final de la temporada ya que solo pude ser quinto en Frankfurt y realmente no me esperaba este resultado. Para la prueba de Hawai estaba en perfecta forma pero un par de cosas salieron mal y cuando cometes un error en Kona, te puedes olvidar. Me las arreglé para terminar la temporada con una victoria en Turquía lo que fue muy positivo a nivel mental para la preparación del invierno.

¿Cuáles son tus expectativas para la nueva temporada?

Mi principal objetivo es de nuevo Hawai. Lo gané una vez y quiero ganarlo otra vez por lo que es en la actualidad, mi principal motivación. Sé lo que se siente y la importancia de ganar Hawai por lo que es mi meta principal aunque mi segunda meta es ganar de nuevo el Ironman de Francia. Empieza en Niza el 5 de junio.

¿Cuál crees que es el secreto de tu éxito?

Tengo que decir que no soy un atleta con mucho talento. Por supuesto que si miras mi bagaje, he tenido buenos resultados pero no soy el mejor. Ahora tengo 36 años y llevo practicando triatlón desde hace casi 20 años porque creo que el trabajo duro te da resultados.

Frederik Van Lierde HOF

Además del triatlón, ¿practicas otro deporte?

No practico ningún otro deporte. tengo 2 hijos, uno de ellos juega al fútbol y el otro hace algo de natación y atletismo. Si me queda algo de tiempo libre, me gusta ver a mis hijos cuando están compitiendo o entrenando.

¿Con cuántos días de antelación viajas a una carrera?

Depende de donde compita pero normalmente viajo con una antelación de tres o cuatro días antes de una carrera como por ejemplo la de Sudáfrica. En el caso de que sea Hawai, normalmente tienes que estar al menos una semana antes a causa de las 12 horas de diferencia.

Has mencionado anteriormente que la natación fue el primer deporte y que empezaste en el triatlón porque eras un nadador. ¿Tienes algunos consejos para el entrenamiento, por ejemplo para la natación?

Creo que para un triatleta, la natación es una parte importante pero si te dedicas a la larga distancia es una pequeña parte. Tienes que ser consciente de que no vas a ganar 15 o 20 minutos si eres un mal nadador por mucho que nades kilómetros y kilómetros. Está bien concentrarse en la técnica pero para mi la natación no es la parte más importante del triatlón. Creo que hay que concentrarse en las cosas importantes, lo que hará que se marquen las diferencias.

¿Qué sentiste cuando ganaste Kona?

Todavía puedo sentirlo. Es la mejor sensación que he tenido jamás y fue justo cuando me di cuenta que iba a ganar. Esos dos últimos kilometros…¡fueron fantásticos! Todos los recuerdos de mi vida pasaron por mi cabeza en unos segundos. Piensas en poco tiempo en todas las cosas que te han sucedido, en las personas que me han apoyado, en mi familia… y todo es una gran mezcla de emociones. Al llegar a la línea de meta te das cuenta que has ganado y todo se convierte en una locura. Esa es la motivación para mi, el poder vivir eso de nuevo ya que lo que has vivido, no lo podrás olvidar en dos o tres meses. Se te pone la piel de gallina y todo pasa muy rápido. Todas las personas que vienen a por ti, vas a la television, eres elegido deportista del año por lo que estás deseando tener esa experiencia otra vez.

¿Qué te gustaría hacer cuando termines tu carrera en el triatlón?

Me gustaría seguir vinculado con el triatlón. Ahora estoy entrenando a unos veinte triatletas y  estoy aprendiendo un montón. Trabajo con la gente, veo cosas que van bien y las que no van tan bien. Después de terminar mi carrera creo que con mi experiencia y mi nombre puedo seguir entrenando en el triatlón.

¿Qué nos puedes decir de Playitas?

Para mi es el major sitio en el que he estado entrenando. Es genial venir durante el invierno, sobre todo porque en Bélgica no es lo ideal para entrenar en esta época. Paso alrededor de una a dos semanas aquí y después vuelvo a casa para recuperarme durante 10 días y regreso otra vez a Playitas. Esta es mi cuarta vez esta temporada. Primero pasé diez días, después una semana, después otros diez y ahora he estado dos semanas. Siempre voy y vuelvo ya que para mi es lo que realmente funciona.

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Eres muy activo en las redes sociales; Facebook, Twitter e Instagram. ¿Cuál es tu favorita?

Depende. Llevo las redes junto con mi hermano quien es también mi agente y las tres redes me gustan pero especialmente instagram ya que puedes jugar con las fotos. En Facebook puedes interactuar un poco más lo que también es positivo. Creo que es bueno que la gente, los patrocinadores y todos vean que estás en las redes y puedan comunicarse contigo.

¿Viajas con tu familia cuando tienes una competición?

A veces lo hago. Cuando la competición es durante las vacaciones escolares, suelen venir conmigo. Por ejemplo, estuvieron conmigo en el Ironman de Francia y en Hawai, pero ahí eran pequeños.

Suelen venir todo lo que pueden pero ahora tienen responsabilidades en el colegio.

Test

¿Cuál es su comida favorita?

Espaguetti o pasta en general.

¿Cuál es tu lugar favorito para vivir?

Bélgica. Me encanta viajar, pero me gusta estar en casa también.

¿Cuántas horas entrenas en una semana?

Eso depende. Yo diría que un máximo de 35 horas y una media de 25 horas por semana.

¿Nadar, montar en bici o correr?

Los tres de ellos ☺ aunque todo depende. Yo no tengo una disciplina favorita y todas me gustan por igual.

Sabemos que el descanso es muy importante para un atleta. ¿Cuántas horas duermes?

Duermo aproximadamente de 8 a 9 horas. Yo no soy un gran dormilón, pero puedo dormir entre 8 y 9 horas de una vez. Algunas personas duermen una siesta todos los días. Lo hago a veces, pero no todos los días.

¿Cuántas bicicletas tienes?

Tendría que contarlas pero trabajo con Cervelo y tengo una bicicleta TT, una de paseo, una bicicleta de montaña y una bicicleta de velódromo. Yo diría que alrededor de 5 o 6 bicicletas para todas las disciplinas.

¿Cuál es tu distancia y carrera favorita?

La larga distancia. Lo de mi carrera favorita es una pregunta difícil. Hawai es el más importante, por lo que es mi carrera favorita pero si pienso en el paisaje, sin duda alguna son el Ironman Sudáfrica y el de Francia. Aunque la mayoría de los triatlones se organizan en buenos entornos.

¿Alguna superstición?

No, en realidad no. No hay nada que pueda hacerme pensar que soy supersticioso, como por ejemplo el número 13 o los gatos negros 🙂