Half Marathon des Sables Fuerteventura 2017

 

Playitas Resort along with its partners, tour operators Apollo Sports for Scandinavia and DERTour for
Germany, Austria & Switzerland, are proud to be official sponsors of the HALF MARATHON DES SABLES
FUERTEVENTURA’s first edition . The half marathon will take place between September 25th and 30th.

Playitas Resort is a paradise for sporty holidays. Ideally located by the seaside, on the island of
Fuerteventura, the Resort enjoys the extraordinary weather of the Canaries. Here, clients have
everything they need to practice, train and perform. From sports facilities such as a 50-m outdoor pool,
700m2 fitness centre, to installations dedicated to recovery (sauna, hammam, etc.), and from special
services to buffets, Playitas Resort, DERTour & Apollo Sports have been ideally designed to
offer a sportive stay with zero constraint. Of course, families will be able to find activities that will allow
each member to have unforgettable holidays.

The Marathon des Sables has launched the Half Marathon des Sables. This new race will enable
all those who dream of the mythic Marathon des Sables Maroc to discover the spirit of this
adventure thanks to a more accessible event. Playitas Resort, DERTour & Apollo Sports
support this new adventure as an official partner of the event. During the 3rd and last stage, the
competitors will have the opportunity to cross the finish line of this extraordinary adventure at the
doors of Playitas Resort and will enjoy a fantastic evening gala at its heart. And for their last night, the
bivouac will be installed within the resort itself!

Thanks to this partnership, each competitor will be able to enjoy the accommodation options offered by
Playitas Resort, DERTour & Apollo Sports.

To learn more, visit http://www.playitas.net/ or http://www.marathondessables.com/en/marathon-des-sables-fuerteventura

 

 

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Interview mit Martin Stenmarck

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Ein guter Tag beginnt mit einem guten Kaffee, sagt er. Martin Stenmarck ist hier mit “The Girls”, aber es tut uns leid mitteilen zu müssen, dass er gerade geheiratet hat. Der schwedische Sänger hatte Zeit, uns während seines Aufenthalts im Playitas Resort ein Interview zu geben.

Wie hast du angefangen zu singen?

Ich begann als junges Kind, mit 3 oder 4 Jahren. Es war schon immer ein Bestandteil in meiner Familie. Letztendlich führte es dazu dass ich das tue, was ich als Kind geliebt habe. Mein Großvater war ein großer Sänger und war immer ein Sänger. Sänger zu sein verglich er damit ein Arzt zu sein, nur halt ein Arzt für die Seele. Ich liebte das. In unserer Familie ist es eine feine Sache, ein Künstler zu sein und so begann ich schon als Kind damit.

 

Sänger, Komponist, Produzent? Wie sehen Sie Ihre Zukunft?

Bezüglich meiner Zukunft als Sänger, Komponist und Produzent glaube ich, dass ich das für den Rest meines Lebens tun werde. Ich möchte es tun bis zu dem Tag, an dem ich diese Erde auf die nächste Ebene verlasse. Und das Grossartige ist, als Sänger verändert man sich, allerdings kann man die Dinge nicht mehr so tun, wie als man noch 20 war. Wenn man 50 oder 60 wird, fangen einige Dinge an sich zu ändern im Hals, die Töne werden schwerer zu treffen. Aber als Komponist können Sie immer noch Lieder schreiben, bis zu dem Tag an dem Sie sterben. Sie müssen nicht die Texte und die Melodien im Kopf haben. Und als Produzent, habe ich bis jetzt noch nie etwas komplett alleine produziert. Ich will, dass sich die Dinge schnell bewegen, ich bin ein bisschen ungeduldig mit dem Produzieren, aber ich habe eine Menge Ideen. Und das ist, wie es wahrscheinlich für den Rest meines Lebens weiter geht. Das Komponieren auf jeden Fall, das Produzieren vielleicht nicht, und das Singen so lange, wie ich kann, das ist meine Zukunft.

Ihre nächste Aufnahme / Projekt?

Im Moment arbeite ich an einem Solo-Show-Projekt und bin gerade mittendrin. Das Thema ist: ich bin in einer großen Familie aufgewachsen, habe ich eine Menge Brüder und Schwestern, um genau zu sein 11 Brüder und Schwestern. Und das ist nicht sehr häufig in Schweden. Es sind also Geschichten darüber in einer Großfamilie aufzuwachsen mit viel verrücktem Zeug. Ich spielte einige der Aufzeichnungen einigen Musik-Stationen vor und sie glauben, dass dies eine neue Ära in meiner Karriere sein wird. Und es fühlt sich wirklich gut an im Moment im Prozess zu sein. Aber zur gleichen Zeit bin ich viel am herumreisen in anderen Ländern. Während dieser Zeit habe ich mit Musikern auf der ganzen Welt aufgezeichnet. Ich war in den Staaten und in der Dominikanischen Republik. Wahrscheinlich werde ich nach Simbabwe fahren, um eine andere Art von Musik aufzunehmen. So habe ich zwei Projekte am laufen. Aber die Weltmusik-Sache wird ein paar Jahre dauern, es ist ein Prozess.

Wie schwierig ist, berühmt zu sein? Wie ist Ihre Beziehung mit der Presse, TV …

Die Sache ist, ich lebe in einem sehr guten Land in dieser Beziehung. Schweden ist wirklich nett zu seinen berühmten Menschen, es ist ganz einfach. Ich kann die U-Bahn nehmen und solche Sachen. Natürlich, wenn ich an einem Samstag mit meinen Kindern in einen Vergnügungspark gehe, wenn eine Menge Leute da ist, gibt es viele Menschen, die Bilder und Autogramme wollen. Aber die Sache mit dem berühmt hat nichts gutes, mit Ausnahme davon, dass Menschen zu einem kommen um die Gigs zu sehen und die Platten kaufen. Aber sonst ist es nichts, was ich empfehlen würde. Das Beste wäre, in einer perfekten Welt würden die Leute kommen und Ihre Shows besuchen und Ihre CDs kaufen und niemand würde Sie erkennen. Die Presse stellt immer die gleichen Fragen. Ich heiratete meine Freundin nun nach 20 Jahren; es ist also nicht mehr so interessant.

 

Wie wichtig ist für Sie der Eurovision Song Contest?

Nun, der Eurovision Song Contest hat Spass gemacht. Es war nicht etwas allzu Wichtiges für mich, aber es ist eine große Sache in Schweden. Wir nennen es das Melodie Festival, das vor dem Wettbewerb stattfindet. Der Gewinner des Melodie-Festivals tritt im Eurovision Song Contest an. Und in Schweden ist es eine große Sache. Ich habe 3 Mal teilgenommen und ich gewann ein Mal, das ist es also warum ich beim Eurovision Song Contest teilnahm. Es hat Spaß gemacht, aber es hat fast nichts mit meiner Karriere zu tun. Also war es eher wie eine Show. Ich ging nach Kiew und landete auf dem 19. Platz. Ich habe etwas Geld auf verwettet, ich habe mich als Platz 1 gesetzt, Griechenland auf Platz 2 und Malta auf Platz 3. Griechenland hat gewonnen und Malta kam auf Platz 2, nur ich landete auf Platz 19, aber es ist nicht wichtig, es hat Spaß gemacht.

Wie wichtig sind Sport für Sie?

Sport ist eine gute Sache .. als Künstler brauchen Sie die Energie und die Kraft, um eine gesamte Show zu machen. Und ich arbeite sehr hart, wenn ich auf der Bühne bin. Für mich ist es wie 90 Minuten Body Combat. Also für mich ist es wirklich gut in einem guten Zustand zu sein. Und ich liebe es, draußen zu sein, zum Beispiel mit dem Mountainbike. Und wenn ich auf Tour bin ist es wirklich einfach, die Laufschuhe mitzunehmen, so kann ich trainieren, wohin ich auch gehe. Und das ist eine gute Sache. Ich tue es nicht um gut auszusehen, ich tue es um mich gut zu fühlen, und das ist das Wichtigste.

“The Girls” … Sagen Sie uns was Sie bei Playitas tun

Wir probieren ein neues Konzept aus, wir denken, es gibt eine Menge von Trainingslagern und Reisen in Schweden. Es wird immer größer und größer und wir mögen das, aber wir wollen eine kleine Extranote draufsetzen. Deshalb haben all unsere Trainer eine Liebe zur Musik und sind sehr gut im Singen oder im Gitarre spielen, sie sind in der Musik gewesen oder haben produziert. So sind alle unsere Trainer Musiker oder Sänger oder Produzenten. Und das bringt etwas Besonderes, denn jede Nacht, können wir darüber reden, über Musik und können eine Menge Musik spielen, so dass ich denke, dass wir etwas Besonderes für “The Girls” hinzufügen, die mit uns hier sind. Also das ist wie ein kleiner Versuch, bei dem wir sehen, ob die Trainer das schaffen, während der Nachtzeiten zu spielen und tagsüber die druch die Kurse zu führen. So wird es wirklich nett sein mit den Mädchen nach dieser Woche zu sprechen und zu sehen, was sie darüber denken.

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Welche Bemerkungen haben Sie über Playitas?

Playitas ist ein großartiger Ort wenn es um Sport geht, es hat einfach alles. Wenn das Ihr Fokus ist, ist es absolut perfekt. Das Beste am Playitas ist für mich das personal, welches hier arbeitet. Denn jeder, dem ich während dieser 3 oder 4 Tage begegnet ist, ist wirklich hilfbereit und wirklich besorgt über das, was wir denken über den Aufenthalt. Das ist das Herz und die Seele von Playitas, die Leute die hier arbeiten. Ich war schon zwei mal hier und dieses Mal denke ich, dass das Essen noch besser ist. Es gibt eine Energie hier, die ich mag. Das Konzept der gesunden Ernährung ist perfekt und die Mädchen mögen es sehr.

Social Media, Facebook, Twitter, Instagram. Haben Sie Ihre Konten zu verwalten?

Von Zeit zu Zeit tue ich das. Ich habe Leute, die mir aushelfen mit Großveranstaltungen wie wenn TV-Shows oder Touren anstehen oder eine Veröffentlichung eines neuen Albums, dann bringt die Plattenfirma oder das Management einige neue Informationen mite in. Aber ich denke, für mich hat es seine Höhen und Tiefen. Manchmal bin ich wirklich fast jeden Tag online unterwegs und manchmal dauert es eine Woche oder zwei, das ist nicht sehr gut. Aber ich kümmere mich um meine eigenen Accounts, vor allem Facebook und Instagram und ich denke, Twitter ist auch verbunden damit. Ich bin irgendwo in der Mitte, ich bin nicht wirklich gut darin und nicht wirklich schlecht darin. Aber es ist in Ordnung, einige meiner Beiträge erreichen auf Facebook 1 Millionen Menschen. Social Media ist eine große Sache, die man verwalten muss, und ich sollte noch mehr lernen. Ich muss besser werden.

 

Wenn Sie ein Tier in der Welt sein könnte, was Tier würden Sie und warum?

Jemand sagte mir vor vielen, vielen Jahren, vor vielleicht 25, dass ich ein einsamer Wolf sei, ich glaube, das past irgendwie. Ich glaube an Träume und die Dinge, die man in Träumen sieht. Und ich habe mich mir selbst viele Male als Wolf vorgestellt und viele Wölfe gesehen. Also würde ich ein Wolf sein. Ich kann auch ein Teamplayer sein, wenn es sein muss, weil auch in der Musik dreht sich alles darum, eine Gruppe zusammen zu halten und gemeinsam etwas zu schaffen, aber ein Wolf kann auch so stark sein, dass er sich alleine durchschlägt. Damit bin ich ein Wolf, in einem guten Weg, ein netter Wolf.

Was ist die lustigste Sache, die vor kurzem mit dir passiert ist?

Es passiert mir die ganze Zeit eine Menge Zeug, wenn ich auf Tour bin ist immer etwas los. Aber bei mir persönlich, habe ich vor ein paar Wochen geheiratet, das war eine Menge Spaß; es war eine der besten Partys die ich je hatte. Ich kann Ihnen die lustigen Dinge nicht sagen, über die wir im Tourbus lachen.

Wie verbringst du deine Freizeit?

Ich habe nicht so viel Freizeit, ich habe drei Kinder und ich arbeite immer freitags, samstags und an den Abenden, also vielleicht habe ich ein paar Stunden jeden Montag bis Freitag, aber dann, mache ich viel Sport und sehe meine Freunde, fast jeder hat regelmäßige Arbeitszeiten. So sehe ich sie zum Beispiel beim gemeinsamen Essen, das ist dann, wie ich meine sozialen Kontakte pflege. Ausserdem Sport .. aber ich schreibe viel Musik und dann versuche ich so viel Zeit wie möglich mit meinen Kindern zu verbringen. Sie sind zwölf, zehn und vier Jahre alt. Also ist immer eine Menge los und es macht viel Spass.

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Bevorzugter Wohnort?

Ich liebe Schweden.

Die schönste Stadt, die Sie besucht haben?

Wenn es um die Gebäude und solche Sachen geht, dann wahrscheinlich Venedig oder Barcelona, aber meine Lieblingsstadt ist Rio de Janeiro.

Was ist Ihr Lieblingsessen?

Mein Lieblingsessen ist Hummer. Ich könnte das für den Rest meines Lebens essen.

Was ist Deine Lieblingsmusik?

Meine Lieblingsmusik ist, wenn ich nur eine wählen könnte, wahrscheinlich Rockmusik, wie Bruce Springsteen, U2 und eine Menge schwedischer Künstler.

Entrevista a Martin Stenmarck

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Según Martin Stenmarck, un buen día comienza con un buen café. El cantante sueco está en Fuerteventura con el grupo de “Las chicas”, pero sentimos decirle a sus admiradoras que ‘se acaba de casar’. Agradecemos el tiempo que nos ha dedicado al concedernos esta entrevista durante su estancia en Playitas Resort.

 

¿Cómo empezaste a cantar?

Empecé muy joven, con 3 o 4 años de edad y tengo la suerte de dedicarme a lo que me ha gustado desde que era niño. Mi abuelo era un gran cantante por lo que se puede decir que me viene de familia.

Cantante, compositor, productor… ¿Cómo ves tu futuro?

Voy a seguir dedicándome a la música el resto de mi vida. Quiero seguir haciéndolo hasta el día que deje este mundo. Como cantante uno cambia ya que con la voz no puedes hacer lo que hacías con 20 años. Cuando tienes 50 o 60 años, las cuerdas vocales se vuelven ‘más duras’ por lo que necesitas ejercitarlas.

Como compositor todavía uno puede escribir canciones hasta el día que mueras. Y como productor, no he producido nada por mi cuenta todavía. Soy impaciente y tengo un montón de ideas pero no he llevado a cabo ninguna, todavía.

¿Tu próximo disco / proyecto?

Ahora estoy trabajando en un proyecto de exposición individual y estoy en el medio del camino. El tema es: crecí en una familia grande, tengo muchos hermanos y hermanas, somos once. Y eso no es muy común en Suecia. Son historias de una familia grande con un montón de locuras que van pasando y creo que va a ser una nueva época en mi carrera. Me encuentro bien y al mismo tiempo he viajado a otros países para grabar con músicos de todo el mundo. He estado en los Estados Unidos y República Dominicana por los ritmos latinos. Probablemente iré a Zimbabwe para grabar otro tipo de música por lo que ahora mismo tengo 2 proyectos entre manos. Las músicas del mundo tomará un par de años de desarrollo.

¿Cómo llevas ser una persona famosa? Relación con la prensa, TV…

Lo llevo bien ya que Suecia es muy amable con sus personajes famosos, es fácil poder ir en el metro y llevar hasta cierto punto, una vida normal. Por supuesto, si voy a un parque de atracciones con mis hijos en un sábado cuando hay una gran cantidad de personas, habrá gente sacando fotos y pidiéndote autógrafos y cosas por el estilo. Me he casado con mi novia después de 20 años y eso no fue tan interesante para la prensa.

¿Qué importancia tuvo Eurovisión?

Fue algo muy divertido y en Suecia es algo muy importante. Lo llamamos el festival de la melodía y hay una gran competencia antes de entrar en el concurso. El ganador del festival de la melodía puede competir en el de Eurovisión. Y en Suecia es un gran evento. He asistido 3 veces y he ganado una vez y por eso terminé en Eurovisión. Fue divertido, pero no tiene casi nada que ver con mi carrera. Por lo tanto, era más como un espectáculo. Fui a Kiev y acabé en el puesto 19. Aposté que ganaba yo, Grecia como segundo y Malta en el tercer puesto. Grecia ganó y Malta acabó segunda y yo terminé el 19. Lo importante fue la experiencia y que me lo pasé muy bien.

¿Qué importancia tienen los deportes en tu vida?

El deporte es algo que hay que hacer a diario. Como artista que es necesario tener energía y fuerza para seguir adelante durante todo un espectáculo. Y hay que trabajar duro cuando estás en el escenario. Es como practicar Body Combat. Y me encanta la naturaleza, ir en la bicicleta de montaña. Y cuando estoy de gira es muy fácil llevar zapatillas para correr, por lo que puedo practicar donde vaya. Lo hago para sentirme bien y no por una cuestión de físico.

Las chicas … Cuéntanos lo que está haciendo en Playitas.

Estamos trabajando un nuevo concepto, ya que hay una gran cantidad de campos de entrenamiento que se hacen en Suecia. Cada vez aumenta el número y eso es positivo. Combinar la música con el deporte. Y porque todas las noches podemos hablar de eso, podemos hablar de música, podemos tocar música, así que creo que estamos añadiendo algo extra para las chicas que traemos. Así que esto es como una prueba en la que vemos si los líderes logran tocar durante la noche y las que dirigen las clases durante el día. Así que va a ser genial hablar con las chicas después de esta semana y ver las conclusiones.

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¿Qué opinas de Playitas Resort?

Playitas tiene de todo para practicar deporte y lo mejor en Playitas para mí es el personal ya que todo el mundo que me encontré durante estos días es amable y se preocupa de que disfrutes de tu estancia. Ese es el corazón y el alma de Playitas, la gente que trabaja aquí. He estado aquí dos veces y esta vez creo que la comida es incluso mejor, hay una energía que hace que te enamores de Playitas y el nuevo concepto de comida sana es perfecto y a las chicas les ha encantado.

Y las redes sociales como Facebook, Twitter, Instagram. ¿Llevas tus cuentas personalmente?

De vez en cuando lo hago. Tengo gente que me ayuda con la puesta en marcha de grandes eventos, como si hay programas de televisión o con el lanzamiento de un nuevo álbum.

A veces lo hago todos los días. Y a veces estoy una semana o dos sin hacer nada y eso no es bueno ya que algunos de mis mensajes en Facebook llegan a 1 millón de personas. Es una cosa que tengo que mejorar.

¿Qué animal serías y por qué?

Alguien me dijo hace muchos, muchos años, más de 25, que soy un lobo solitario. Creo en los sueños y las cosas que se ven en ellos. Y me imagino a mí mismo como un lobo. También he visto una gran cantidad de lobos así que me gustaría ser uno de ellos. Juego en equipo cuando lo necesito porque la música se trata de mantener al grupo unido y crear a través de esa unión, pero un lobo también puede manejarse por su cuenta. Así que soy yo, un lobo, en el buen sentido, un buen lobo.

¿Qué es lo más divertido que te ha sucedido recientemente?

Todo el tiempo me pasan cosas divertidas, sobre todo cuando estoy de gira. Pero hace un par de semanas que me he casado y la experiencia fue muy divertida. No te imaginas la de cosas que me han pasado en el autobús cuando hemos estado de gira.

¿Como pasas tu tiempo libre?

No tengo que mucho tiempo libre, tengo tres hijos y siempre trabajo los fines de semana. Principalmente haciendo deporte, ver a mis amigos. Casi todos tienen trabajos comunes por lo que solemos quedar y almorzar juntos. Como te dije antes, la mayor parte de mi tiempo se lo dedico a mis hijos que tienen 12, 10 y 4 años.

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Preguntas rápidas

¿Tu lugar favorito para vivir?

Me encanta Suecia.

¿Ciudad más bonita que ha visitado?

Probablemente Venecia o Barcelona, pero mi ciudad favorita es Río de Janeiro.

¿Cuál es tu comida favorita?

Mi comida favorita es la langosta. Podría comerla durante el resto de mi vida.

¿Cual es tu música favorita?

La música rock, como Bruce Springsteen, U2 y una gran cantidad de artistas suecos.

4ª Travesía a nado Playitas Resort – Gran Tarajal // 4th Open Water Swimming Contest Playitas Resort – Gran Tarajal //4. Schwimmrennen Playitas Resort – Gran Tarajal

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El sábado 27 de agosto de 2016 tuvo lugar la 4ª Travesía a nado Playitas Resort – Gran Tarajal. La prueba de 5 kilómetros en aguas abiertas batió el record de inscritos con 101 nadadores que salieron de Playitas Resort con dirección a Gran Tarajal. El vencedor en categoría masculina fue Travis Bramley con un tiempo de 56’15” mientras que en la femenina se impuso Laura Adorni con un crono de 56’56”.

Un gran ambiente el vivido el sábado con mucho público tanto en la salida como en la meta. Muchas gracias a todos los patrocinadores, voluntarios, ayuntamiento y a nuestros compañeros de Playitas Resort por la ayuda en la prueba. El año que viene, más y mejor 🙂

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On Saturday, the 27th of august 2016, the 4th swim from the Playitas Resort to Gran Tarajal took place. The race of 5 km in open water beat the record of registered people with 101 swimmers, who departure from Playitas Resort in the direction of Gran Tarajal. The winner from the men has been Travis Bramley with a time of 56,15“minutes while the feminine winner has been Laura Adorni with a time of 56,56” minutes.

On Saturday there has been a great atmosphere with a big audience at the start as well as at the goal. A big thank you to all the participants, volunteers, the community and our colleagues from Playitas Resort, for the help in this race. And in the next year, more and better 🙂

PHOTOS

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Am Samstag, den 27. August 2016, fand der 4. Schwimmlauf vom Playitas Resort nach Gran Tarajal statt. Das 5 km Rennen im offenen Meer brach dieses Jahr den Rekord an eingeschriebenen Personen mit 101 Schwimmern, welche vom Playitas Resort aus in Richtung Gran Tarajal starteten. Sieger unter den Männern wurde Travis Bramley mit einer Zeit von 56,15“, während Laura Adorni mit einer Zeit von 56,56“ Erste bei den Frauen.

Am Samstag herrschte eine großartige Stimmung mit vielen Zuschauern sowohl beim Start am Playitas Resort als auch im Ziel. Ein großes Dankeschön für die Hilfe beim Rennen geht an alle Teilnehmer, Freiwilligen Helfer, die Gemeinde und unsere Kollegen vom Playitas Resort. Nächstes Jahr wieder, größer und besser 🙂

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Interview mit Alexandra Sanchez Clark. Wie wird man eine Meerjungfrau.

 

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Kanarisches Schwimmen stellt weiterhin gute Schwimmer zur Verfügung. Heute lernen wir Alexandra Sanchez Clark (1999) ein wenig besser kennen, Schwimmerin des Las Escuevas Schwimmclubs von Fuerteventura.

Wie hast du begonnen zu schwimmen?

Ich schwimme seit ich klein bin, ich kann mich fast schon nicht mehr daran erinnern. Ich fing mit Alberto Judge mit 6 Jahren an, im Schwimmbad von Puerto del Rosario.

Wie viele Stunden am Tag trainierst du?

Im Schnitt 4 Stunden, es kommt aber auf den Wochentag an.

Wo trainierst du normalerweise?

Da das Schwimmbad in Puerto del Rosario momentan geschlossen ist, trainiere ich unter der Woche in La Oliva und am Wochenende hier im Playitas Resort.

Du hast bist gerade 4. geworden bei der Meisterschaft von Spanien im offenen Wasser; erzähle uns von deinen Erfahrungen.

Ich hatte keine hohen Erwartungen, wegen dem Niveau der anderen Schwimmer, ich konnte nicht immer am selben Ort trainieren und war an den Pool in La Oliva gewöhnt, also ich hatte keine Chance. Aber dann kam das Testschwimmer und am Anfang war ich ein wenig hinterher, doch dann schwamm ich ohne zurück zu schauen und kam beinahe aufs Podium.

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Wir wissen, dass du eine gute Schülerin bist. Also gut, gut. Wie kannst du das Lernen mit dem Schwimmen kombinieren?

Die Schule endet um 14 Uhr und ich gehe direkt nach La Oliva und habe Mittagessen im Auto. Es ist abhängig vom Tag, montags zum Beispiel gehe ich schwimmen, dann gehe ich ins Fitnessstudio und dann habe ich eine Stunde oder 45 Minuten zum lernen, oder ich schaue es mir zumindest an, dann gehe ich zurück ins Wasser, komme nach Hause und lernen nachts. Dienstags und donnerstags habe ich mehr Zeit, circa 2 Stunden zum lernen.

Tochter eines spanischen Vaters und einer englischen Mutter. Wie kommst du mit englisch klar?

Ganz gut. Man kann sagen ich bin zweisprachig und ich möchte mein C2 Zertifikat in englisch bekommen.

Du hast gute Voraussetzungen, um ein Stipendium für eine gute Universität zu bekommen. Wirst du dafür kämpfen?

Das stimmt. Ich schwimme, habe gute Noten und spreche 2 Sprachen. Mit diesen 3 Dingen könnte ich eins bekommen.

Essen ist sehr wichtig für einen Athleten. Wie nimmst du das Mittagessen im Auto zu dir?

Da meine Mutter morgens nicht arbeitet, bevor sie mich abholt, macht sie mir portionierte Gerichte, die aus einem Drittel Gemüse, einem Drittel Proteinen, was meist Fisch ist, und einem Drittel aus Kohlenhydraten wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln bestehen.

Und McDonalds?

Fast nie. Wenn ich einen Burger esse, ist es etwas ganz besonderes.

Was würdest du gerne studieren?

Ich dachte erst an Medizin, aber die Entscheidung ist noch nicht zu 100% gefallen.

DSC_0532Wer ist dein Lieblingsschwimmer?

Zuerst war es Mireia Belmonte , aber ich habe Katinka Hosszú kennengelernt und ich mag sehr wie hart sie trainiert und wie sehr sie liebt, was er tut.

Siehst du dich selbst den Schwimmsport lebend?

Es ist schwer. Ich denke auf einem nationalen oder lokalen Level, wenn ich es schaffe.

Welche Strecken schwimmst du?

Im Pool 400, 800 und 1500m. Und im offenen Wasser oder Langstrecke schwimme ich 3000, 5000 und 7500 m.

Und wo fühlst du dich am wohlsten und warum?

Im Meer. Dort gibt es keine Limits, du musst nicht umdrehen und nichts kann deinen Rhythmus brechen. Du schwimmst einfach von einem Punkt zu einem anderen, so schnell du kannst.

Machst du noch anderen Sport?

Momentan nicht, aber ich mag andere Sportarten, die auch mit Wasser zu tun haben und ich gehe gerne Skifahren.

Du bist ein “digital native”. Wie gehst du mit sozialen Netzwerken um?

Die sind mir ziemlich egal. Was ich täglich nutze ist Instagram, um zu sehen was andere über die Welt verteilt so machen. Facebook habe ich nicht und Twitter fand ich langweilig.

 

Interview with Alexandra Sanchez Clark. Learning to be a mermaid.

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Canary Quarry swimming continues to provide good swimmers. Today we get to know a little bit more about Alexandra Sanchez Clark (1999), swimmer of Swimming Club Las Escuevas of Fuerteventura.

How did you start swimming?

I’ve been swimming from since I was very little, I almost do not remember. I began with Alberto Judge at the age of 6 in the swimming pool of Puerto del Rosario.

How many hours a day you train?

An average of 4 hours although it varies depending on the day of the week.

Where do you usually train?

As the pool of Puerto del Rosario is currently closed, I train at La Oliva on weekdays and at weekends I train here at Playitas Resort.

You’ve just finished as 4th in the Championship of Spain in open water; Tell us about your experience.

I did not have high expectations because of the level of swimmers joining, and also as I was unable to train in the same place all the time and had to adapt to the pool of La Oliva, I did not think much of my chances. However the test came, initially I was a bit behind during the last lap but I pushed without looking back and I was nearly on the podium.

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We know you’re a good student. How can you combine your studies with swimming?

I finish high school at 2 pm and I go straight to La Oliva having lunch in the car. My schedule depends on the day, for example on Monday I go swimming, then I go to the gym and then have an hour or 45 minutes when I can study , then I am back to water before returning home to study at night. On Tuesdays and Thursdays I have more time, about 2 hours to study.

Daughter of Spanish father and English mother. How do you deal with English?

Fairly well. You could say I’m bilingual and am waiting to get the C2 certificate.

You have good conditions to get a scholarship to a good university. Will you fight for it?

You are right. I swim, I have good grades and speak 2 languages. With the three skills I might get it.

Food is very important for an athlete. How do you take that lunch in the car?

As my mother does not work in the morning, before coming to pick me up, she makes rationed food and I have a third of vegetables, one-third protein that is fish at noon and another third of carbohydrates such as potatoes, rice or pasta.

And McDonalds?

Hardly ever. If I have a burger, it is homemade.

What would you like to study in college?

Initially I have thought about medicine but I’m still not sure 100%.

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Who is your favorite swimmer?

At first it was Mireia Belmonte  but I discovered Katinka Hosszú and I love as he trains very hard and enjoys what he does.

Do you see yourself living for swimming?

It’s difficult. I think at national or local level, if I could.

What distances do you swim?

In the swimming pool 400m, 800m and 1500m. In open water or long distance swim 3000m, 5000m, 7500m or cruises.

And where are you most comfortable? And why?

In the sea. You do not have limits or have to do turns and there is nothing to break your rhythm, it is just to go from here to there, as fast as you can.

Do you do other sports?

Not right now, but I like other water sports and I also like snow skiing.

You’re a ‘digital native’. How do you deal with social networks?

I do not really care. What I use daily is ‘Instagram’ to see what other people are doing in the world, and do not touch Facebook, with twitter I got bored.

Entrevista a Alexandra Sánchez Clark. Aprendiendo a ser sirena

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La cantera de la natación canaria sigue aportando buenos nadadores. Hoy vamos a conocer un poco más a Alexandra Sánchez Clark (1999), nadadora del Club Natación Las Escuevas de Fuerteventura.

¿Cómo empezaste en la natación?

Llevo nadando desde muy pequeñita, casi no me acuerdo. Y empecé con Alberto Juez a los 6 años en la piscina municipal de Puerto del Rosario.

¿Cuántas horas entrenas al día?

Una media de 4 horas aunque varía dependiendo del día de la semana.

¿Dónde sueles entrenar?

Debido a que la piscina de Puerto del Rosario está actualmente cerrada, entreno en La Oliva de lunes a viernes y los fines de semana lo hago aquí en Playitas Resort.

Acabas de terminar 4ª en el Campeonato de España de aguas abiertas; cuéntanos tu experiencia.

No iba con buenas expectativas por el nivel de los nadadores y a no poder entrenar siempre en el mismo sitio. También he tardado  en adaptarme a la piscina de La Oliva, por lo que no creía mucho en mis posibilidades. Pero llegó la prueba y al principio me quedé rezagada un poco y en la última vuelta apreté sin mirar atrás y quedé a poco del podio.

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Sabemos que eres una buena estudiante. Pero buena, buena. ¿Cómo compaginas tus estudios con la natación?

Termino el instituto a las 2 de la tarde y voy directamente a La Oliva y almuerzo en el coche. Dependiendo del día, por ejemplo un lunes voy a nadar, luego voy al gimnasio y luego tengo una hora o 45 minutos en los que puedo estudiar o dar un repaso rápido, luego vuelvo al agua, regreso a casa y estudio por la noche. Los martes y los jueves tengo más tiempo y 2 horas más para estudiar.

Hija de padre español y madre inglesa. ¿Cómo llevas el inglés?

Bastante bien. Se podría decir que soy bilingüe y estoy a la espera de sacarme el certificado C2.

Tienes buenas condiciones para conseguir una beca en una buena universidad. ¿Lucharás por ella?

Pues si. Nado, tengo buenas notas y domino 2 idiomas. Con las tres herramientas quizás lo consiga.

La alimentación es muy importante en un deportista. ¿Cómo llevas eso de almorzar en el coche?

Como mi madre no trabaja por la mañana, antes de venir a buscarme, hace la comida y la raciono así:  un tercio de verduras, otro tercio de proteínas o sea pescado a mediodía y otro tercio de hidratos como papas, arroz o pasta.

¿Y McDonalds?

Casi nunca. Si me como una hamburguesa es de las caseras.

¿Qué te gustaría estudiar en la Universidad?

En un principio tengo pensado Medicina pero todavía no estoy decidida al 100%.

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¿Quién es tu nadador/a favorita?

En un principio era Mireia Belmonte pero he descubierto a Katinka Hosszú y me encanta ya que entrena muy duro y disfruta con lo que hace.

¿Te ves viviendo de la natación?

Es difícil. Creo que a nivel nacional o local, si podría.

¿Qué distancias nadas?

En piscina nado 400, 800 y 1500. Y en aguas abiertas o larga distancia nado 3000, 5000, 7500 o travesías.

¿Y dónde te encuentras más cómoda? ¿Y por qué?

En el mar. No tienes limites ni tienes que hacer virajes ni nada que te rompa el ritmo sino que es ir de aquí a allí, lo más rápido que puedas.

¿Practicas otros deportes?

 No ahora mismo pero si que me gustan otros deportes que tengan que ver con el agua y también me gusta mucho esquiar en la nieve.

Eres una ‘nativa digital’ ¿Cómo te manejas con las redes sociales?

No le doy demasiada importancia. La que si uso a diario es ‘Instagram’ para ver lo que se dedican otras personas en el mundo, Facebook no lo toco y tuve cuenta en twitter pero me aburrí.