4ª Travesía a nado Playitas Resort – Gran Tarajal // 4th Open Water Swimming Contest Playitas Resort – Gran Tarajal //4. Schwimmrennen Playitas Resort – Gran Tarajal

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El sábado 27 de agosto de 2016 tuvo lugar la 4ª Travesía a nado Playitas Resort – Gran Tarajal. La prueba de 5 kilómetros en aguas abiertas batió el record de inscritos con 101 nadadores que salieron de Playitas Resort con dirección a Gran Tarajal. El vencedor en categoría masculina fue Travis Bramley con un tiempo de 56’15” mientras que en la femenina se impuso Laura Adorni con un crono de 56’56”.

Un gran ambiente el vivido el sábado con mucho público tanto en la salida como en la meta. Muchas gracias a todos los patrocinadores, voluntarios, ayuntamiento y a nuestros compañeros de Playitas Resort por la ayuda en la prueba. El año que viene, más y mejor 🙂

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On Saturday, the 27th of august 2016, the 4th swim from the Playitas Resort to Gran Tarajal took place. The race of 5 km in open water beat the record of registered people with 101 swimmers, who departure from Playitas Resort in the direction of Gran Tarajal. The winner from the men has been Travis Bramley with a time of 56,15“minutes while the feminine winner has been Laura Adorni with a time of 56,56” minutes.

On Saturday there has been a great atmosphere with a big audience at the start as well as at the goal. A big thank you to all the participants, volunteers, the community and our colleagues from Playitas Resort, for the help in this race. And in the next year, more and better 🙂

PHOTOS

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Am Samstag, den 27. August 2016, fand der 4. Schwimmlauf vom Playitas Resort nach Gran Tarajal statt. Das 5 km Rennen im offenen Meer brach dieses Jahr den Rekord an eingeschriebenen Personen mit 101 Schwimmern, welche vom Playitas Resort aus in Richtung Gran Tarajal starteten. Sieger unter den Männern wurde Travis Bramley mit einer Zeit von 56,15“, während Laura Adorni mit einer Zeit von 56,56“ Erste bei den Frauen.

Am Samstag herrschte eine großartige Stimmung mit vielen Zuschauern sowohl beim Start am Playitas Resort als auch im Ziel. Ein großes Dankeschön für die Hilfe beim Rennen geht an alle Teilnehmer, Freiwilligen Helfer, die Gemeinde und unsere Kollegen vom Playitas Resort. Nächstes Jahr wieder, größer und besser 🙂

FOTOS

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Interview mit Alexandra Sanchez Clark. Wie wird man eine Meerjungfrau.

 

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Kanarisches Schwimmen stellt weiterhin gute Schwimmer zur Verfügung. Heute lernen wir Alexandra Sanchez Clark (1999) ein wenig besser kennen, Schwimmerin des Las Escuevas Schwimmclubs von Fuerteventura.

Wie hast du begonnen zu schwimmen?

Ich schwimme seit ich klein bin, ich kann mich fast schon nicht mehr daran erinnern. Ich fing mit Alberto Judge mit 6 Jahren an, im Schwimmbad von Puerto del Rosario.

Wie viele Stunden am Tag trainierst du?

Im Schnitt 4 Stunden, es kommt aber auf den Wochentag an.

Wo trainierst du normalerweise?

Da das Schwimmbad in Puerto del Rosario momentan geschlossen ist, trainiere ich unter der Woche in La Oliva und am Wochenende hier im Playitas Resort.

Du hast bist gerade 4. geworden bei der Meisterschaft von Spanien im offenen Wasser; erzähle uns von deinen Erfahrungen.

Ich hatte keine hohen Erwartungen, wegen dem Niveau der anderen Schwimmer, ich konnte nicht immer am selben Ort trainieren und war an den Pool in La Oliva gewöhnt, also ich hatte keine Chance. Aber dann kam das Testschwimmer und am Anfang war ich ein wenig hinterher, doch dann schwamm ich ohne zurück zu schauen und kam beinahe aufs Podium.

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Wir wissen, dass du eine gute Schülerin bist. Also gut, gut. Wie kannst du das Lernen mit dem Schwimmen kombinieren?

Die Schule endet um 14 Uhr und ich gehe direkt nach La Oliva und habe Mittagessen im Auto. Es ist abhängig vom Tag, montags zum Beispiel gehe ich schwimmen, dann gehe ich ins Fitnessstudio und dann habe ich eine Stunde oder 45 Minuten zum lernen, oder ich schaue es mir zumindest an, dann gehe ich zurück ins Wasser, komme nach Hause und lernen nachts. Dienstags und donnerstags habe ich mehr Zeit, circa 2 Stunden zum lernen.

Tochter eines spanischen Vaters und einer englischen Mutter. Wie kommst du mit englisch klar?

Ganz gut. Man kann sagen ich bin zweisprachig und ich möchte mein C2 Zertifikat in englisch bekommen.

Du hast gute Voraussetzungen, um ein Stipendium für eine gute Universität zu bekommen. Wirst du dafür kämpfen?

Das stimmt. Ich schwimme, habe gute Noten und spreche 2 Sprachen. Mit diesen 3 Dingen könnte ich eins bekommen.

Essen ist sehr wichtig für einen Athleten. Wie nimmst du das Mittagessen im Auto zu dir?

Da meine Mutter morgens nicht arbeitet, bevor sie mich abholt, macht sie mir portionierte Gerichte, die aus einem Drittel Gemüse, einem Drittel Proteinen, was meist Fisch ist, und einem Drittel aus Kohlenhydraten wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln bestehen.

Und McDonalds?

Fast nie. Wenn ich einen Burger esse, ist es etwas ganz besonderes.

Was würdest du gerne studieren?

Ich dachte erst an Medizin, aber die Entscheidung ist noch nicht zu 100% gefallen.

DSC_0532Wer ist dein Lieblingsschwimmer?

Zuerst war es Mireia Belmonte , aber ich habe Katinka Hosszú kennengelernt und ich mag sehr wie hart sie trainiert und wie sehr sie liebt, was er tut.

Siehst du dich selbst den Schwimmsport lebend?

Es ist schwer. Ich denke auf einem nationalen oder lokalen Level, wenn ich es schaffe.

Welche Strecken schwimmst du?

Im Pool 400, 800 und 1500m. Und im offenen Wasser oder Langstrecke schwimme ich 3000, 5000 und 7500 m.

Und wo fühlst du dich am wohlsten und warum?

Im Meer. Dort gibt es keine Limits, du musst nicht umdrehen und nichts kann deinen Rhythmus brechen. Du schwimmst einfach von einem Punkt zu einem anderen, so schnell du kannst.

Machst du noch anderen Sport?

Momentan nicht, aber ich mag andere Sportarten, die auch mit Wasser zu tun haben und ich gehe gerne Skifahren.

Du bist ein “digital native”. Wie gehst du mit sozialen Netzwerken um?

Die sind mir ziemlich egal. Was ich täglich nutze ist Instagram, um zu sehen was andere über die Welt verteilt so machen. Facebook habe ich nicht und Twitter fand ich langweilig.

 

Interview with Alexandra Sanchez Clark. Learning to be a mermaid.

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Canary Quarry swimming continues to provide good swimmers. Today we get to know a little bit more about Alexandra Sanchez Clark (1999), swimmer of Swimming Club Las Escuevas of Fuerteventura.

How did you start swimming?

I’ve been swimming from since I was very little, I almost do not remember. I began with Alberto Judge at the age of 6 in the swimming pool of Puerto del Rosario.

How many hours a day you train?

An average of 4 hours although it varies depending on the day of the week.

Where do you usually train?

As the pool of Puerto del Rosario is currently closed, I train at La Oliva on weekdays and at weekends I train here at Playitas Resort.

You’ve just finished as 4th in the Championship of Spain in open water; Tell us about your experience.

I did not have high expectations because of the level of swimmers joining, and also as I was unable to train in the same place all the time and had to adapt to the pool of La Oliva, I did not think much of my chances. However the test came, initially I was a bit behind during the last lap but I pushed without looking back and I was nearly on the podium.

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We know you’re a good student. How can you combine your studies with swimming?

I finish high school at 2 pm and I go straight to La Oliva having lunch in the car. My schedule depends on the day, for example on Monday I go swimming, then I go to the gym and then have an hour or 45 minutes when I can study , then I am back to water before returning home to study at night. On Tuesdays and Thursdays I have more time, about 2 hours to study.

Daughter of Spanish father and English mother. How do you deal with English?

Fairly well. You could say I’m bilingual and am waiting to get the C2 certificate.

You have good conditions to get a scholarship to a good university. Will you fight for it?

You are right. I swim, I have good grades and speak 2 languages. With the three skills I might get it.

Food is very important for an athlete. How do you take that lunch in the car?

As my mother does not work in the morning, before coming to pick me up, she makes rationed food and I have a third of vegetables, one-third protein that is fish at noon and another third of carbohydrates such as potatoes, rice or pasta.

And McDonalds?

Hardly ever. If I have a burger, it is homemade.

What would you like to study in college?

Initially I have thought about medicine but I’m still not sure 100%.

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Who is your favorite swimmer?

At first it was Mireia Belmonte  but I discovered Katinka Hosszú and I love as he trains very hard and enjoys what he does.

Do you see yourself living for swimming?

It’s difficult. I think at national or local level, if I could.

What distances do you swim?

In the swimming pool 400m, 800m and 1500m. In open water or long distance swim 3000m, 5000m, 7500m or cruises.

And where are you most comfortable? And why?

In the sea. You do not have limits or have to do turns and there is nothing to break your rhythm, it is just to go from here to there, as fast as you can.

Do you do other sports?

Not right now, but I like other water sports and I also like snow skiing.

You’re a ‘digital native’. How do you deal with social networks?

I do not really care. What I use daily is ‘Instagram’ to see what other people are doing in the world, and do not touch Facebook, with twitter I got bored.

Entrevista a Alexandra Sánchez Clark. Aprendiendo a ser sirena

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La cantera de la natación canaria sigue aportando buenos nadadores. Hoy vamos a conocer un poco más a Alexandra Sánchez Clark (1999), nadadora del Club Natación Las Escuevas de Fuerteventura.

¿Cómo empezaste en la natación?

Llevo nadando desde muy pequeñita, casi no me acuerdo. Y empecé con Alberto Juez a los 6 años en la piscina municipal de Puerto del Rosario.

¿Cuántas horas entrenas al día?

Una media de 4 horas aunque varía dependiendo del día de la semana.

¿Dónde sueles entrenar?

Debido a que la piscina de Puerto del Rosario está actualmente cerrada, entreno en La Oliva de lunes a viernes y los fines de semana lo hago aquí en Playitas Resort.

Acabas de terminar 4ª en el Campeonato de España de aguas abiertas; cuéntanos tu experiencia.

No iba con buenas expectativas por el nivel de los nadadores y a no poder entrenar siempre en el mismo sitio. También he tardado  en adaptarme a la piscina de La Oliva, por lo que no creía mucho en mis posibilidades. Pero llegó la prueba y al principio me quedé rezagada un poco y en la última vuelta apreté sin mirar atrás y quedé a poco del podio.

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Sabemos que eres una buena estudiante. Pero buena, buena. ¿Cómo compaginas tus estudios con la natación?

Termino el instituto a las 2 de la tarde y voy directamente a La Oliva y almuerzo en el coche. Dependiendo del día, por ejemplo un lunes voy a nadar, luego voy al gimnasio y luego tengo una hora o 45 minutos en los que puedo estudiar o dar un repaso rápido, luego vuelvo al agua, regreso a casa y estudio por la noche. Los martes y los jueves tengo más tiempo y 2 horas más para estudiar.

Hija de padre español y madre inglesa. ¿Cómo llevas el inglés?

Bastante bien. Se podría decir que soy bilingüe y estoy a la espera de sacarme el certificado C2.

Tienes buenas condiciones para conseguir una beca en una buena universidad. ¿Lucharás por ella?

Pues si. Nado, tengo buenas notas y domino 2 idiomas. Con las tres herramientas quizás lo consiga.

La alimentación es muy importante en un deportista. ¿Cómo llevas eso de almorzar en el coche?

Como mi madre no trabaja por la mañana, antes de venir a buscarme, hace la comida y la raciono así:  un tercio de verduras, otro tercio de proteínas o sea pescado a mediodía y otro tercio de hidratos como papas, arroz o pasta.

¿Y McDonalds?

Casi nunca. Si me como una hamburguesa es de las caseras.

¿Qué te gustaría estudiar en la Universidad?

En un principio tengo pensado Medicina pero todavía no estoy decidida al 100%.

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¿Quién es tu nadador/a favorita?

En un principio era Mireia Belmonte pero he descubierto a Katinka Hosszú y me encanta ya que entrena muy duro y disfruta con lo que hace.

¿Te ves viviendo de la natación?

Es difícil. Creo que a nivel nacional o local, si podría.

¿Qué distancias nadas?

En piscina nado 400, 800 y 1500. Y en aguas abiertas o larga distancia nado 3000, 5000, 7500 o travesías.

¿Y dónde te encuentras más cómoda? ¿Y por qué?

En el mar. No tienes limites ni tienes que hacer virajes ni nada que te rompa el ritmo sino que es ir de aquí a allí, lo más rápido que puedas.

¿Practicas otros deportes?

 No ahora mismo pero si que me gustan otros deportes que tengan que ver con el agua y también me gusta mucho esquiar en la nieve.

Eres una ‘nativa digital’ ¿Cómo te manejas con las redes sociales?

No le doy demasiada importancia. La que si uso a diario es ‘Instagram’ para ver lo que se dedican otras personas en el mundo, Facebook no lo toco y tuve cuenta en twitter pero me aburrí.

 

¡Feliz cumpleaños! – Happy Birthday! – Alles Gute zum Geburtstag!

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Hoy lunes 30 de noviembre cumplimos años. Una década de ilusión, cambios, deporte, servicio y todo lo que rodea un resort turístico con un hotel, un aparthotel y 24 villas, piscina olímpica, pabellón cubierto y más instalaciones que puedes ver aquí.

Hace 10 años decidimos diferenciamos de otros resorts de Fuerteventura apostando por un segmento que en el 2005 no estaba en auge. En 10 años hemos evolucionado con nuevas instalaciones, hemos acertado apostando por deportes como el triatlón, la carrera de montaña y también hemos cometido errores, que intentamos subsanar con voluntad y la mejor de nuestras sonrisas. Tenemos un alto índice de clientes que repiten, el apoyo de las instituciones de la isla, una plantilla profesional que da lo mejor de si día tras día y mucha ilusión en seguir ofreciendo a nuestros clientes las mejores vacaciones activas de su vida. Esperamos verte pronto en Playitas Resort y a todos los que componen la familia de Playitas… ¡Feliz Cumpleaños! 🙂

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Today, November 30 we are celebrating our tenth birthday. A decade full of hope, changes, sport and service combined in one resort consisting of a Hotel, Aparthotel, 24 Villas, an Olympic Pool as well as a sports hall. Click here for further information about these and other facilities.

10 years ago we decided to differentiate ourselves from the other resorts of Fuerteventura and set on a segment largely unknown in 2005.

 Within 10 years our resort strongly evolved with its new facilities. We celebrated great success with sports such as triathlon and trailrun – but also we made mistakes we made up for with strong willpower and a smile.

We hold a high number of repeated customers, receive support from the island´s institutions and have a professional and highly-motivated team, giving its best each day in pursuing the target to offer our clients the best active holidays of their lives.

 We hope to welcome you and everybody forming the Playitas-Family soon at Playitas Resort…Happy Birthday! 🙂

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Heute, den 30. November, feiern wir unseren zehnten Geburstag. Ein Jahrzehnt der Hoffnung, Veränderungen, Sport und Service vereint in einem Ferienort bestehend aus dem Hotel, Aparthotel, 24 Villen, einem Olympischen Pool sowie einer Sporthalle. Informationen zu diesen und den weiteren Einrichtungen finden Sie hier.

 Vor 10 Jahren haben wir uns dazu entschlossen, uns von den anderen Resorts auf Fuerteventura zu differenzieren und auf eine Spezialisierung zu setzen, welche im Jahre 2005 weitestgehend unbekannt war.

 Innerhalb von 10 Jahren hat sich unser Resort mit neuen Einrichtungen stark entwickelt – wir hatten grossen Erfolg mit Sportarten wie Triathlon und Trailrun- aber wir haben auch Fehler gemacht, welche wir vor Allem mit eisernem Willen und einem Lächeln wieder gut gemacht haben.

Wir haben eine hohe Anzahl an Stammkunden, die Unterstützung der Institutionen der Insel, ein professionelles Team, welches Tag für Tag sein bestes gibt und mit grosser Motivation weiterhin das Ziel verfolgt, unseren Kunden den besten aktiven Urlaub ihres Lebens zu bereiten.

 Wir hoffen dich und all diejenigen, die die Playitas-Familie bilden, bald im Playitas Resort begrüssen zu dürfen…Alles Gute zum Geburtstag! 🙂

Albert Tubella: “La natación española goza de buena salud”

ALBERT TUBELLA HALL OF FAME

El seleccionador español de natación sub-20, Albert Tubella, ha estado en Playitas para evaluar nuestras instalaciones de cara a posibles concentraciones del equipo nacional español. Nos colamos en su agenda, en la que incluye una reunión con el Presidente del Cabildo de Fuerteventura, D. Marcial Morales, para hablar del presente y futuro de la natación en España.

¿Cuántos años llevas dedicado a la natación como seleccionador?

Hace justo cinco años. Me incorporé a la Federación en septiembre de 2010. Cumplimos un pequeño ciclo olímpico hasta Londres 2012 y ahora estoy enfocado en el segundo ciclo olímpico real que es hasta Rio 2016, con lo cual serán seis años.

¿Cómo está la natación española en general?

Yo la veo muy bien. Lo que pasa es que en este país tenemos la tendencia a no creernos lo que somos. Pero la natación española está cogiendo un gran prestigio a nivel internacional. Cada vez tenemos más gente que se fija en nosotros, que toma como referencia lo que se hace en España a ‘nivel natación’ de edades y absoluta y aunque cueste creerlo y siempre haya gente que siempre intente minimizarlo, yo creo que vamos bien y como se diría en términos educativos; “progresa adecuadamente”.

Mireia Belmonte entrena en España, pero parece que si no entrenas en Estados Unidos no logras buenos resultados. 

Eso es cierto. Hay una sensación a nivel nacional que para sacar buenos resultados a nivel mundial y olímpico hay que irse fuera. Yo soy muy contrario a eso. Yo creo que los programas y los técnicos españoles no tienen nada que envidiar a los americanos. Si que es cierto que el sistema americano es muy potente. Es un sistema a nivel mundial que da muchos resultados pero yo creo, sinceramente, que da resultados para los americanos. Lamentablemente, nuestra experiencia con nadadores españoles que se van allí no está siendo positiva en los últimos años.

El caso de Mireia es un caso ejemplar en el que entrenando en España, entrenando en cualquier club con cualquier programa español en el que se fijan objetivos internacional, se dan buenos resultados.

En la Federación Española de Natación existe una preocupación importante por la tendencia que hay actualmente de mandar a gente muy joven a Estados Unidos porque el rendimiento que sacamos es inferior al que sacamos en España. Esto es así, aunque a la gente le cueste entenderlo. Actualmente no hay ningún nadador español entrenando en Estados Unidos que esté por delante de los que entrenan en España. Es cierto que su sistema es muy bueno, muy óptimo. La compaginación de carreras universitarias o estudios académicos con el entrenamiento es mejor que el de España, pero por algún motivo los nadadores que se van a Estados Unidos o no escogen bien los programas donde van, o no escogen bien los clubes a donde acuden. Creo que hay que hay que empezar a desmitificar que Estados Unidos sea la panacea de entrenamiento ya que hay ejemplos claros en España. Y Mireia es uno de ellos. Y no sólo ella sino también Melani Costa y otros muchos nadadores que entrenando en nuestro país con programas desarrollados por nosotros, están logrando buenos resultados a nivel internacional.

Andrés Morente, Albert Tubella, Marcial Morales, Stephan Meyvisch

De izquierda a derecha: Andrés Morente -Director de Marketing de Playitas Resort, Albert Tubella – Seleccionador Nacional de España de Natación Sub-20-, D. Marcial Morales – Presidente del Cabildo de Fuerteventura- y Stephan Meyvisch -Director General de Playitas Resort – en la entrada del Hotel de Playitas Resort

Yo entiendo que las familias quieran enviar a sus hijos a Estados Unidos porque saldrán de allí con una carrera además de con un buen nivel de inglés, que les será difícil de obtener en España. Pero hay que dar una versión más “sincera”. Mandar a la gente a Estados Unidos para estudiar y entrenar es ideal. Mandar a la gente a Estados Unidos para lograr un rendimiento a nivel natación; hay que hacer una reflexión hoy por hoy de si realmente se está consiguiendo.

Háblanos de Alejandro Calderón y su futuro en la natación española.

El caso de Alejandro Calderón es un claro ejemplo de que talento hay en todas partes. Como Federación Española, lo que hemos intentado con Alejandro y con el CN Las Escuevas es que en el momento que detectamos un talento en cualquier parte del territorio español, los entrenadores que están con él y sus clubes, tengan las herramientas para que este nadador pueda desarrollar su talento. En el caso de Alejandro, con su entrenador Alberto Juez y con la presidenta del club Encarna Tirado, hemos estado en contacto con ellos desde el momento que lo detectamos desde mi área. Ahora estamos pendientes de que obtenga la nacionalidad española. Yo creo que su futuro es muy prometedor. Es un nadador con mucho talento pero como digo siempre, con el talento llegas a medio camino y ahora estamos en el proceso de empezar a darle a Alejandro la carga de trabajo necesaria ya que creemos que podemos plantearle unos objetivos internacionales a medio y largo plazo. Con su decisión de incorporarse al grupo de San Cugat de alto rendimiento, estoy convencido de que en un futuro muy próximo, en uno o dos años, oiremos hablar muy bien de Alejandro Calderón porque me consta de su implicación y de que el trabajo que se ha hecho con él en Las Escuevas ha sido formidable. A esto hay que añadirle que se va a uno de los mejores programas, a nivel de entrenamiento, no sólo de España sino también de Europa.

¿Tu mayor satisfacción en el último año?

Muchas. A nivel individual han sido pocas pero la progresión que ha tenido la natación española ha sido importante. Venimos de un mundial Junior en Singapur en el que nos hemos traído seis medallas, lo cual es un dato que indica que evolucionamos bien pero sobre todo por el recorrido que llevamos en el último año. Y esta situación no es algo puntual. Vamos creciendo, somos un referente a nivel deportivo en España y a nivel de entrenamiento en el mundo. Cada vez tenemos más nadadores jóvenes formados que ingresan en la absoluta y para mi, la gran satisfacción será si el año que viene en los JJOO de Rio 2016, veo un equipo español formado por gente que ha pasado por la estructura de la Federación, que ha trabajado con nosotros, con sus clubes, con sus técnicos y que en Rio tenemos un equipo competitivo que han formado los clubes en los últimos cuatro años.

Albert Tubella¿Qué le dices a los padres de esos niños que empiezan a nadar?

Que les apoyen y que les ayuden. La natación es un deporte muy exigente y para mi es la mejor escuela de la vida que existe, aplicada al deporte. Siempre digo que apoyen a sus entrenadores, que apoyen a sus hijos, que la natación es un deporte gratificante 100%, que forma a personas, que han escogido el mejor deporte que existe en este mundo para educar y formar a sus hijos y vuelvo a repetir: que les apoyen. Sin los padres de los deportistas, la natación, el atletismo, el triatlón, etc. no existirían.

¿Y sobre las instalaciones de Playitas Resort?   

Me habían hablado de Playitas. El Equipo Nacional de Aguas Abiertas estuvo hace unos meses y las referencias que tenía eran espectaculares pero he de decir que se quedaban cortas. Yo creo que Playitas es un centro de entrenamiento idílico en cuanto al paraje donde se encuentra pero sobre todo por las instalaciones que ofrece. Mi opinión es que la natación española, el deporte español, llámese triatlón, ya sea deporte de equipo o individual tiene que recuperar las concentraciones en centros como Playitas Resort. Estoy convencido que usar Playitas para prepararse es lo mejor que puede hacer cualquier deportista que quiera dar un paso en su programa y me parece necesario en cualquier país. Afortunadamente en España, lo tenemos. Siempre he creído que los entrenadores minimizan la necesidad de las concentraciones para mejorar y Playitas es una gran herramienta para que los programas de natación de este país, evolucionen mucho más allá porque lo que ofrece Playitas, de verdad y no lo digo por estar aquí con vosotros. Esto no lo ofrece ningún centro en España en la actualidad. Animo a cualquier entrenador de España a que se venga una semana a Playitas a entrenar porque seguro que el rendimiento que saca a sus deportistas crecerá en pocos días como me consta que hacen otros equipos olímpicos.

Lotte Friis. The smile of a Danish mermaid

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Lotte Friis was inducted into Playitas Resort Hall of Fame

We interviewed the Danish Olympic swimmer Lotte Friis, who proves that dreams really can come true! Here’s more of what she shared with Playitas Resort Blog about her life, plus her tips on training and nutrition.

  • You started swimming at the age of… ?

I started swimming when I was five years old because my parents have a pool in the backyard. So, they wanted me to know how to swim. So we drowned it! And then it just like involved from there. I think on this level, like a lead level, since I was fifteen. So, twelve years now 🙂

  • Who did you admire when you were a teenager? Any idol?

I didn’t really have idols, I am more had stuff I admired from different people, because I always feel like I am me and I can’t compare myself to anybody else. But there was a lot of people that had qualities and results that I admired and I really wanted to match or beat. So, that’s more like what I tried to do when I was a teenager.

  • We can realize that freestyle is your favorite style but, what about the rest?

Freestyle… I mean no, I am always like I swim freestyle and I love freestyle. I am not really pick anything else, which sometimes can be a problem, like my coach wants me to do some other stuff once in a while, so my shoulders don’t get to tired from doing freestyle all the time. And I am always like, No… I don’t want to. So, freestyle is my fun, my favorite.

  • You always, of course, are involved in swimming. When you finish your career, your professional career in swimming, would you like to plan/organize some swimming events or training camps?

Yeah for sure, I would love to give some of my knowledge that I’ve like built up over the years and give it on to somebody else. I mean when I retire from swimming, I am probably still gonna be pretty active. I think it is hard, not to do stuff yourself. So, I probably wanna do triathlons and stuff like that, just to keep my body moving. But for sure, I would love to teach kids or adults for that matter. All about swimming and do that and try to spread the world of swimming to the world.

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Lotte swims at Playitas Olympic pool

If we say “Ledecky”, how do you feel?

🙂 Katie and I are pretty close. She is a really nice girl. She swims actually only or trains actually only 45 minutes away from me, in the States, where I live now. But she is a sweet girl; she is the best long distance swimmer ever in the world. By far, I think the best swimmer at the moment. She is so amazing; she swims so fast and she is just opening our eyes for what is possible, not only for swimmers, but for female swimmers and females, all over the world.

  • We heard that you have a good relationship with her brother?

🙂 🙂 🙂 Yes! I met him a couple of times. I met her mom too. Her mom is or her entire family is great and I am gonna go down, especially because they live so close, they invited me to come for dinner and a night out, because she lives just north of Baltimore, where I live. …They invited me down, to spend some time with them and I am looking forward to it.

  • What do you usually eat when you are close to a competition?

In the morning I probably eat some yoghurt, some muesli and maybe a piece of bread or two, with some jam or Nutella. Depending on what’s on the hotel, when we are there. For lunch I probably eat some pasta, a little bit of meat, not too much. I probably eat the same I can in the evening, maybe rice or potato, depending again on what the hotel will serve but definitely I will eat carbohydrates at lunch and at dinner.

  • Let us know your thoughts two minutes before a competition starts

I think I am just trying to concentrate on my race plan, especially because I swim the longer events, that’s what I am gonna have to focus on, like how am I gonna swim my race, how am I gonna get the best out of my race. And I think just trying not to doubt myself because I know I’ve done the work and I cannot really do anything more than do my best and hope that’s enough.

  • Can you give us some training tips?

My biggest tip is like no matter what, it’s always gonna be some days were you don’t wanna work out, were you don’t wanna train. And I think my biggest tip is, thinking of what you wanna achieve with the training. It doesn’t matter if you just wanna get in shape, you wanna loose those extra kilos, just trying to think of that. Like why you are doing it, because that always helps me get through the hard workouts, all the workouts that I don’t wanna do.

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From left to right Andrés Morente -Marketing Manager-, Andreas Raelert -triathlete-, Lotte Friis, and Stephan Meyvisch – General Manager-

  • Tell us something about your stay at Playitas?

I would recommend Playitas because it’s a perfect mix of relaxation and holiday and sun and the warm but you also have the opportunity to do some active stuff, like you have the opportunity to run, you have the opportunity to swim, you have the opportunity to play tennis, football, volleyball, there are classes you can take, there is everything, basically. You can play golf. So, I think that’s a perfect mix, to have that relaxation you want to when you are going on holiday but still stay active.

  • What about your free time?

I think it depends on how hard I’ve been training what I’d like to do when I have time off. I either like just to relax back home, reading a good book, watching television or a movie. I like also spending time with friends and family because when you are on the road as much as I am with my swimming, you’d like to go home and see people and have fun with them and just hear what’s up with their life because sometimes you get caught up in this little bubble you are in and you are just focused on yourself. I’d just like that, like either just being home alone or being out socializing with people.

  • How is your life in the U.S.? 

The States is different, especially big seen it’s a different continent. And every country I’ve visit, I feel like has a different way of doing stuff, a way of handling stuff and a way of like approaching stuff. And I feel like if you told me two years, three years ago that I will live in the States and I will love it, I would’ve been like you’re joking, no way, but I do love it. I feel like it’s exactly the place I need to be, at the moment of my career. Like, I am not young anymore in swimming, like I am one of the oldest ones and I don’t mind that because it shows that I am still here and I am still ready to fight when I go to meets. But it is definitely the freedom I need, living over there and the approach, like I train with younger girls, I train with teenagers and I am fine with that because they push me, because they have all the energy and they are so excited to go to practice every day, for as I’ve been in this for over ten years, a little bit more old and I have to practice again. So, they keep me young, they keep me motivated. That’s for sure.

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Lotte showing her best smile

  • Where do you see yourself in five years from now?

In five years I probably be definitely done swimming but I would love to be still involved in swimming in somehow, that’s for sure. If it’s gonna be just as a team leader or team manager, if is gonna be as a coach. I don’t know. But I will definitely also be… I’ve never have gone to school, I’ve only gone high school, as I really would like to going to college, trying to get an education, like doing something. No question about that yet. Hopefully! I mean hopefully I’ll be in the stages of beginning a family if I haven’t already started.