Interview mit Martin Stenmarck

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Ein guter Tag beginnt mit einem guten Kaffee, sagt er. Martin Stenmarck ist hier mit “The Girls”, aber es tut uns leid mitteilen zu müssen, dass er gerade geheiratet hat. Der schwedische Sänger hatte Zeit, uns während seines Aufenthalts im Playitas Resort ein Interview zu geben.

Wie hast du angefangen zu singen?

Ich begann als junges Kind, mit 3 oder 4 Jahren. Es war schon immer ein Bestandteil in meiner Familie. Letztendlich führte es dazu dass ich das tue, was ich als Kind geliebt habe. Mein Großvater war ein großer Sänger und war immer ein Sänger. Sänger zu sein verglich er damit ein Arzt zu sein, nur halt ein Arzt für die Seele. Ich liebte das. In unserer Familie ist es eine feine Sache, ein Künstler zu sein und so begann ich schon als Kind damit.

 

Sänger, Komponist, Produzent? Wie sehen Sie Ihre Zukunft?

Bezüglich meiner Zukunft als Sänger, Komponist und Produzent glaube ich, dass ich das für den Rest meines Lebens tun werde. Ich möchte es tun bis zu dem Tag, an dem ich diese Erde auf die nächste Ebene verlasse. Und das Grossartige ist, als Sänger verändert man sich, allerdings kann man die Dinge nicht mehr so tun, wie als man noch 20 war. Wenn man 50 oder 60 wird, fangen einige Dinge an sich zu ändern im Hals, die Töne werden schwerer zu treffen. Aber als Komponist können Sie immer noch Lieder schreiben, bis zu dem Tag an dem Sie sterben. Sie müssen nicht die Texte und die Melodien im Kopf haben. Und als Produzent, habe ich bis jetzt noch nie etwas komplett alleine produziert. Ich will, dass sich die Dinge schnell bewegen, ich bin ein bisschen ungeduldig mit dem Produzieren, aber ich habe eine Menge Ideen. Und das ist, wie es wahrscheinlich für den Rest meines Lebens weiter geht. Das Komponieren auf jeden Fall, das Produzieren vielleicht nicht, und das Singen so lange, wie ich kann, das ist meine Zukunft.

Ihre nächste Aufnahme / Projekt?

Im Moment arbeite ich an einem Solo-Show-Projekt und bin gerade mittendrin. Das Thema ist: ich bin in einer großen Familie aufgewachsen, habe ich eine Menge Brüder und Schwestern, um genau zu sein 11 Brüder und Schwestern. Und das ist nicht sehr häufig in Schweden. Es sind also Geschichten darüber in einer Großfamilie aufzuwachsen mit viel verrücktem Zeug. Ich spielte einige der Aufzeichnungen einigen Musik-Stationen vor und sie glauben, dass dies eine neue Ära in meiner Karriere sein wird. Und es fühlt sich wirklich gut an im Moment im Prozess zu sein. Aber zur gleichen Zeit bin ich viel am herumreisen in anderen Ländern. Während dieser Zeit habe ich mit Musikern auf der ganzen Welt aufgezeichnet. Ich war in den Staaten und in der Dominikanischen Republik. Wahrscheinlich werde ich nach Simbabwe fahren, um eine andere Art von Musik aufzunehmen. So habe ich zwei Projekte am laufen. Aber die Weltmusik-Sache wird ein paar Jahre dauern, es ist ein Prozess.

Wie schwierig ist, berühmt zu sein? Wie ist Ihre Beziehung mit der Presse, TV …

Die Sache ist, ich lebe in einem sehr guten Land in dieser Beziehung. Schweden ist wirklich nett zu seinen berühmten Menschen, es ist ganz einfach. Ich kann die U-Bahn nehmen und solche Sachen. Natürlich, wenn ich an einem Samstag mit meinen Kindern in einen Vergnügungspark gehe, wenn eine Menge Leute da ist, gibt es viele Menschen, die Bilder und Autogramme wollen. Aber die Sache mit dem berühmt hat nichts gutes, mit Ausnahme davon, dass Menschen zu einem kommen um die Gigs zu sehen und die Platten kaufen. Aber sonst ist es nichts, was ich empfehlen würde. Das Beste wäre, in einer perfekten Welt würden die Leute kommen und Ihre Shows besuchen und Ihre CDs kaufen und niemand würde Sie erkennen. Die Presse stellt immer die gleichen Fragen. Ich heiratete meine Freundin nun nach 20 Jahren; es ist also nicht mehr so interessant.

 

Wie wichtig ist für Sie der Eurovision Song Contest?

Nun, der Eurovision Song Contest hat Spass gemacht. Es war nicht etwas allzu Wichtiges für mich, aber es ist eine große Sache in Schweden. Wir nennen es das Melodie Festival, das vor dem Wettbewerb stattfindet. Der Gewinner des Melodie-Festivals tritt im Eurovision Song Contest an. Und in Schweden ist es eine große Sache. Ich habe 3 Mal teilgenommen und ich gewann ein Mal, das ist es also warum ich beim Eurovision Song Contest teilnahm. Es hat Spaß gemacht, aber es hat fast nichts mit meiner Karriere zu tun. Also war es eher wie eine Show. Ich ging nach Kiew und landete auf dem 19. Platz. Ich habe etwas Geld auf verwettet, ich habe mich als Platz 1 gesetzt, Griechenland auf Platz 2 und Malta auf Platz 3. Griechenland hat gewonnen und Malta kam auf Platz 2, nur ich landete auf Platz 19, aber es ist nicht wichtig, es hat Spaß gemacht.

Wie wichtig sind Sport für Sie?

Sport ist eine gute Sache .. als Künstler brauchen Sie die Energie und die Kraft, um eine gesamte Show zu machen. Und ich arbeite sehr hart, wenn ich auf der Bühne bin. Für mich ist es wie 90 Minuten Body Combat. Also für mich ist es wirklich gut in einem guten Zustand zu sein. Und ich liebe es, draußen zu sein, zum Beispiel mit dem Mountainbike. Und wenn ich auf Tour bin ist es wirklich einfach, die Laufschuhe mitzunehmen, so kann ich trainieren, wohin ich auch gehe. Und das ist eine gute Sache. Ich tue es nicht um gut auszusehen, ich tue es um mich gut zu fühlen, und das ist das Wichtigste.

“The Girls” … Sagen Sie uns was Sie bei Playitas tun

Wir probieren ein neues Konzept aus, wir denken, es gibt eine Menge von Trainingslagern und Reisen in Schweden. Es wird immer größer und größer und wir mögen das, aber wir wollen eine kleine Extranote draufsetzen. Deshalb haben all unsere Trainer eine Liebe zur Musik und sind sehr gut im Singen oder im Gitarre spielen, sie sind in der Musik gewesen oder haben produziert. So sind alle unsere Trainer Musiker oder Sänger oder Produzenten. Und das bringt etwas Besonderes, denn jede Nacht, können wir darüber reden, über Musik und können eine Menge Musik spielen, so dass ich denke, dass wir etwas Besonderes für “The Girls” hinzufügen, die mit uns hier sind. Also das ist wie ein kleiner Versuch, bei dem wir sehen, ob die Trainer das schaffen, während der Nachtzeiten zu spielen und tagsüber die druch die Kurse zu führen. So wird es wirklich nett sein mit den Mädchen nach dieser Woche zu sprechen und zu sehen, was sie darüber denken.

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Welche Bemerkungen haben Sie über Playitas?

Playitas ist ein großartiger Ort wenn es um Sport geht, es hat einfach alles. Wenn das Ihr Fokus ist, ist es absolut perfekt. Das Beste am Playitas ist für mich das personal, welches hier arbeitet. Denn jeder, dem ich während dieser 3 oder 4 Tage begegnet ist, ist wirklich hilfbereit und wirklich besorgt über das, was wir denken über den Aufenthalt. Das ist das Herz und die Seele von Playitas, die Leute die hier arbeiten. Ich war schon zwei mal hier und dieses Mal denke ich, dass das Essen noch besser ist. Es gibt eine Energie hier, die ich mag. Das Konzept der gesunden Ernährung ist perfekt und die Mädchen mögen es sehr.

Social Media, Facebook, Twitter, Instagram. Haben Sie Ihre Konten zu verwalten?

Von Zeit zu Zeit tue ich das. Ich habe Leute, die mir aushelfen mit Großveranstaltungen wie wenn TV-Shows oder Touren anstehen oder eine Veröffentlichung eines neuen Albums, dann bringt die Plattenfirma oder das Management einige neue Informationen mite in. Aber ich denke, für mich hat es seine Höhen und Tiefen. Manchmal bin ich wirklich fast jeden Tag online unterwegs und manchmal dauert es eine Woche oder zwei, das ist nicht sehr gut. Aber ich kümmere mich um meine eigenen Accounts, vor allem Facebook und Instagram und ich denke, Twitter ist auch verbunden damit. Ich bin irgendwo in der Mitte, ich bin nicht wirklich gut darin und nicht wirklich schlecht darin. Aber es ist in Ordnung, einige meiner Beiträge erreichen auf Facebook 1 Millionen Menschen. Social Media ist eine große Sache, die man verwalten muss, und ich sollte noch mehr lernen. Ich muss besser werden.

 

Wenn Sie ein Tier in der Welt sein könnte, was Tier würden Sie und warum?

Jemand sagte mir vor vielen, vielen Jahren, vor vielleicht 25, dass ich ein einsamer Wolf sei, ich glaube, das past irgendwie. Ich glaube an Träume und die Dinge, die man in Träumen sieht. Und ich habe mich mir selbst viele Male als Wolf vorgestellt und viele Wölfe gesehen. Also würde ich ein Wolf sein. Ich kann auch ein Teamplayer sein, wenn es sein muss, weil auch in der Musik dreht sich alles darum, eine Gruppe zusammen zu halten und gemeinsam etwas zu schaffen, aber ein Wolf kann auch so stark sein, dass er sich alleine durchschlägt. Damit bin ich ein Wolf, in einem guten Weg, ein netter Wolf.

Was ist die lustigste Sache, die vor kurzem mit dir passiert ist?

Es passiert mir die ganze Zeit eine Menge Zeug, wenn ich auf Tour bin ist immer etwas los. Aber bei mir persönlich, habe ich vor ein paar Wochen geheiratet, das war eine Menge Spaß; es war eine der besten Partys die ich je hatte. Ich kann Ihnen die lustigen Dinge nicht sagen, über die wir im Tourbus lachen.

Wie verbringst du deine Freizeit?

Ich habe nicht so viel Freizeit, ich habe drei Kinder und ich arbeite immer freitags, samstags und an den Abenden, also vielleicht habe ich ein paar Stunden jeden Montag bis Freitag, aber dann, mache ich viel Sport und sehe meine Freunde, fast jeder hat regelmäßige Arbeitszeiten. So sehe ich sie zum Beispiel beim gemeinsamen Essen, das ist dann, wie ich meine sozialen Kontakte pflege. Ausserdem Sport .. aber ich schreibe viel Musik und dann versuche ich so viel Zeit wie möglich mit meinen Kindern zu verbringen. Sie sind zwölf, zehn und vier Jahre alt. Also ist immer eine Menge los und es macht viel Spass.

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Bevorzugter Wohnort?

Ich liebe Schweden.

Die schönste Stadt, die Sie besucht haben?

Wenn es um die Gebäude und solche Sachen geht, dann wahrscheinlich Venedig oder Barcelona, aber meine Lieblingsstadt ist Rio de Janeiro.

Was ist Ihr Lieblingsessen?

Mein Lieblingsessen ist Hummer. Ich könnte das für den Rest meines Lebens essen.

Was ist Deine Lieblingsmusik?

Meine Lieblingsmusik ist, wenn ich nur eine wählen könnte, wahrscheinlich Rockmusik, wie Bruce Springsteen, U2 und eine Menge schwedischer Künstler.

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Entrevista a Martin Stenmarck

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Según Martin Stenmarck, un buen día comienza con un buen café. El cantante sueco está en Fuerteventura con el grupo de “Las chicas”, pero sentimos decirle a sus admiradoras que ‘se acaba de casar’. Agradecemos el tiempo que nos ha dedicado al concedernos esta entrevista durante su estancia en Playitas Resort.

 

¿Cómo empezaste a cantar?

Empecé muy joven, con 3 o 4 años de edad y tengo la suerte de dedicarme a lo que me ha gustado desde que era niño. Mi abuelo era un gran cantante por lo que se puede decir que me viene de familia.

Cantante, compositor, productor… ¿Cómo ves tu futuro?

Voy a seguir dedicándome a la música el resto de mi vida. Quiero seguir haciéndolo hasta el día que deje este mundo. Como cantante uno cambia ya que con la voz no puedes hacer lo que hacías con 20 años. Cuando tienes 50 o 60 años, las cuerdas vocales se vuelven ‘más duras’ por lo que necesitas ejercitarlas.

Como compositor todavía uno puede escribir canciones hasta el día que mueras. Y como productor, no he producido nada por mi cuenta todavía. Soy impaciente y tengo un montón de ideas pero no he llevado a cabo ninguna, todavía.

¿Tu próximo disco / proyecto?

Ahora estoy trabajando en un proyecto de exposición individual y estoy en el medio del camino. El tema es: crecí en una familia grande, tengo muchos hermanos y hermanas, somos once. Y eso no es muy común en Suecia. Son historias de una familia grande con un montón de locuras que van pasando y creo que va a ser una nueva época en mi carrera. Me encuentro bien y al mismo tiempo he viajado a otros países para grabar con músicos de todo el mundo. He estado en los Estados Unidos y República Dominicana por los ritmos latinos. Probablemente iré a Zimbabwe para grabar otro tipo de música por lo que ahora mismo tengo 2 proyectos entre manos. Las músicas del mundo tomará un par de años de desarrollo.

¿Cómo llevas ser una persona famosa? Relación con la prensa, TV…

Lo llevo bien ya que Suecia es muy amable con sus personajes famosos, es fácil poder ir en el metro y llevar hasta cierto punto, una vida normal. Por supuesto, si voy a un parque de atracciones con mis hijos en un sábado cuando hay una gran cantidad de personas, habrá gente sacando fotos y pidiéndote autógrafos y cosas por el estilo. Me he casado con mi novia después de 20 años y eso no fue tan interesante para la prensa.

¿Qué importancia tuvo Eurovisión?

Fue algo muy divertido y en Suecia es algo muy importante. Lo llamamos el festival de la melodía y hay una gran competencia antes de entrar en el concurso. El ganador del festival de la melodía puede competir en el de Eurovisión. Y en Suecia es un gran evento. He asistido 3 veces y he ganado una vez y por eso terminé en Eurovisión. Fue divertido, pero no tiene casi nada que ver con mi carrera. Por lo tanto, era más como un espectáculo. Fui a Kiev y acabé en el puesto 19. Aposté que ganaba yo, Grecia como segundo y Malta en el tercer puesto. Grecia ganó y Malta acabó segunda y yo terminé el 19. Lo importante fue la experiencia y que me lo pasé muy bien.

¿Qué importancia tienen los deportes en tu vida?

El deporte es algo que hay que hacer a diario. Como artista que es necesario tener energía y fuerza para seguir adelante durante todo un espectáculo. Y hay que trabajar duro cuando estás en el escenario. Es como practicar Body Combat. Y me encanta la naturaleza, ir en la bicicleta de montaña. Y cuando estoy de gira es muy fácil llevar zapatillas para correr, por lo que puedo practicar donde vaya. Lo hago para sentirme bien y no por una cuestión de físico.

Las chicas … Cuéntanos lo que está haciendo en Playitas.

Estamos trabajando un nuevo concepto, ya que hay una gran cantidad de campos de entrenamiento que se hacen en Suecia. Cada vez aumenta el número y eso es positivo. Combinar la música con el deporte. Y porque todas las noches podemos hablar de eso, podemos hablar de música, podemos tocar música, así que creo que estamos añadiendo algo extra para las chicas que traemos. Así que esto es como una prueba en la que vemos si los líderes logran tocar durante la noche y las que dirigen las clases durante el día. Así que va a ser genial hablar con las chicas después de esta semana y ver las conclusiones.

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¿Qué opinas de Playitas Resort?

Playitas tiene de todo para practicar deporte y lo mejor en Playitas para mí es el personal ya que todo el mundo que me encontré durante estos días es amable y se preocupa de que disfrutes de tu estancia. Ese es el corazón y el alma de Playitas, la gente que trabaja aquí. He estado aquí dos veces y esta vez creo que la comida es incluso mejor, hay una energía que hace que te enamores de Playitas y el nuevo concepto de comida sana es perfecto y a las chicas les ha encantado.

Y las redes sociales como Facebook, Twitter, Instagram. ¿Llevas tus cuentas personalmente?

De vez en cuando lo hago. Tengo gente que me ayuda con la puesta en marcha de grandes eventos, como si hay programas de televisión o con el lanzamiento de un nuevo álbum.

A veces lo hago todos los días. Y a veces estoy una semana o dos sin hacer nada y eso no es bueno ya que algunos de mis mensajes en Facebook llegan a 1 millón de personas. Es una cosa que tengo que mejorar.

¿Qué animal serías y por qué?

Alguien me dijo hace muchos, muchos años, más de 25, que soy un lobo solitario. Creo en los sueños y las cosas que se ven en ellos. Y me imagino a mí mismo como un lobo. También he visto una gran cantidad de lobos así que me gustaría ser uno de ellos. Juego en equipo cuando lo necesito porque la música se trata de mantener al grupo unido y crear a través de esa unión, pero un lobo también puede manejarse por su cuenta. Así que soy yo, un lobo, en el buen sentido, un buen lobo.

¿Qué es lo más divertido que te ha sucedido recientemente?

Todo el tiempo me pasan cosas divertidas, sobre todo cuando estoy de gira. Pero hace un par de semanas que me he casado y la experiencia fue muy divertida. No te imaginas la de cosas que me han pasado en el autobús cuando hemos estado de gira.

¿Como pasas tu tiempo libre?

No tengo que mucho tiempo libre, tengo tres hijos y siempre trabajo los fines de semana. Principalmente haciendo deporte, ver a mis amigos. Casi todos tienen trabajos comunes por lo que solemos quedar y almorzar juntos. Como te dije antes, la mayor parte de mi tiempo se lo dedico a mis hijos que tienen 12, 10 y 4 años.

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Preguntas rápidas

¿Tu lugar favorito para vivir?

Me encanta Suecia.

¿Ciudad más bonita que ha visitado?

Probablemente Venecia o Barcelona, pero mi ciudad favorita es Río de Janeiro.

¿Cuál es tu comida favorita?

Mi comida favorita es la langosta. Podría comerla durante el resto de mi vida.

¿Cual es tu música favorita?

La música rock, como Bruce Springsteen, U2 y una gran cantidad de artistas suecos.

4ª Travesía a nado Playitas Resort – Gran Tarajal // 4th Open Water Swimming Contest Playitas Resort – Gran Tarajal //4. Schwimmrennen Playitas Resort – Gran Tarajal

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El sábado 27 de agosto de 2016 tuvo lugar la 4ª Travesía a nado Playitas Resort – Gran Tarajal. La prueba de 5 kilómetros en aguas abiertas batió el record de inscritos con 101 nadadores que salieron de Playitas Resort con dirección a Gran Tarajal. El vencedor en categoría masculina fue Travis Bramley con un tiempo de 56’15” mientras que en la femenina se impuso Laura Adorni con un crono de 56’56”.

Un gran ambiente el vivido el sábado con mucho público tanto en la salida como en la meta. Muchas gracias a todos los patrocinadores, voluntarios, ayuntamiento y a nuestros compañeros de Playitas Resort por la ayuda en la prueba. El año que viene, más y mejor 🙂

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On Saturday, the 27th of august 2016, the 4th swim from the Playitas Resort to Gran Tarajal took place. The race of 5 km in open water beat the record of registered people with 101 swimmers, who departure from Playitas Resort in the direction of Gran Tarajal. The winner from the men has been Travis Bramley with a time of 56,15“minutes while the feminine winner has been Laura Adorni with a time of 56,56” minutes.

On Saturday there has been a great atmosphere with a big audience at the start as well as at the goal. A big thank you to all the participants, volunteers, the community and our colleagues from Playitas Resort, for the help in this race. And in the next year, more and better 🙂

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Am Samstag, den 27. August 2016, fand der 4. Schwimmlauf vom Playitas Resort nach Gran Tarajal statt. Das 5 km Rennen im offenen Meer brach dieses Jahr den Rekord an eingeschriebenen Personen mit 101 Schwimmern, welche vom Playitas Resort aus in Richtung Gran Tarajal starteten. Sieger unter den Männern wurde Travis Bramley mit einer Zeit von 56,15“, während Laura Adorni mit einer Zeit von 56,56“ Erste bei den Frauen.

Am Samstag herrschte eine großartige Stimmung mit vielen Zuschauern sowohl beim Start am Playitas Resort als auch im Ziel. Ein großes Dankeschön für die Hilfe beim Rennen geht an alle Teilnehmer, Freiwilligen Helfer, die Gemeinde und unsere Kollegen vom Playitas Resort. Nächstes Jahr wieder, größer und besser 🙂

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Interview with Alexandra Sanchez Clark. Learning to be a mermaid.

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Canary Quarry swimming continues to provide good swimmers. Today we get to know a little bit more about Alexandra Sanchez Clark (1999), swimmer of Swimming Club Las Escuevas of Fuerteventura.

How did you start swimming?

I’ve been swimming from since I was very little, I almost do not remember. I began with Alberto Judge at the age of 6 in the swimming pool of Puerto del Rosario.

How many hours a day you train?

An average of 4 hours although it varies depending on the day of the week.

Where do you usually train?

As the pool of Puerto del Rosario is currently closed, I train at La Oliva on weekdays and at weekends I train here at Playitas Resort.

You’ve just finished as 4th in the Championship of Spain in open water; Tell us about your experience.

I did not have high expectations because of the level of swimmers joining, and also as I was unable to train in the same place all the time and had to adapt to the pool of La Oliva, I did not think much of my chances. However the test came, initially I was a bit behind during the last lap but I pushed without looking back and I was nearly on the podium.

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We know you’re a good student. How can you combine your studies with swimming?

I finish high school at 2 pm and I go straight to La Oliva having lunch in the car. My schedule depends on the day, for example on Monday I go swimming, then I go to the gym and then have an hour or 45 minutes when I can study , then I am back to water before returning home to study at night. On Tuesdays and Thursdays I have more time, about 2 hours to study.

Daughter of Spanish father and English mother. How do you deal with English?

Fairly well. You could say I’m bilingual and am waiting to get the C2 certificate.

You have good conditions to get a scholarship to a good university. Will you fight for it?

You are right. I swim, I have good grades and speak 2 languages. With the three skills I might get it.

Food is very important for an athlete. How do you take that lunch in the car?

As my mother does not work in the morning, before coming to pick me up, she makes rationed food and I have a third of vegetables, one-third protein that is fish at noon and another third of carbohydrates such as potatoes, rice or pasta.

And McDonalds?

Hardly ever. If I have a burger, it is homemade.

What would you like to study in college?

Initially I have thought about medicine but I’m still not sure 100%.

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Who is your favorite swimmer?

At first it was Mireia Belmonte  but I discovered Katinka Hosszú and I love as he trains very hard and enjoys what he does.

Do you see yourself living for swimming?

It’s difficult. I think at national or local level, if I could.

What distances do you swim?

In the swimming pool 400m, 800m and 1500m. In open water or long distance swim 3000m, 5000m, 7500m or cruises.

And where are you most comfortable? And why?

In the sea. You do not have limits or have to do turns and there is nothing to break your rhythm, it is just to go from here to there, as fast as you can.

Do you do other sports?

Not right now, but I like other water sports and I also like snow skiing.

You’re a ‘digital native’. How do you deal with social networks?

I do not really care. What I use daily is ‘Instagram’ to see what other people are doing in the world, and do not touch Facebook, with twitter I got bored.

El camino – The way – Der Weg

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EN esta vida con tanto ‘stress’, hacer ejercicio, practicar algún deporte o simplemente caminar, debe ser una salida para mejorar tu vida. No se trata de hacer 90 kilómetros en una carrera de ‘trail’ (que también puedes entrenar para conseguirlo) sino de hacer un hueco en nuestra agenda, tener un poquito de disciplina y ‘movernos’ al día por lo menos una media hora.

Y en Playitas Resort tenemos preparado un plan de escape. En definitiva, esa salida para que a través del deporte, de forma individual, en grupo o con un entrenador personal disfrutes de las mejores vacaciones de tu vida y consigas tu meta. Much@s ya lo hacen con nosotros. ¿Te apuntas al reto? 😉

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IN this life with so much stress, doing exercise, practicing sport or even just walking gives us an escape for a better life.  You don´t have to do a 90km trail race (although you can train for it), just make a space in your day, have a little discipline and move for at least 30 minutes daily.

In Playitas Resort we have an escape plan for this.  By using sport, individually, in groups or with a personal trainer you can enjoy the best holiday of your life.  Reap the rewards, many people already are.  Join us and we will help you achieve your goals 😉

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IN unserem Leben mit all dem ‘Stress’, trainieren, Sport zu treiben oder einfach nur zu laufen, muss es einen Weg geben, Dein Leben zu verbessern. Es müssen nicht gleich die 90 Kilometer in einem ‚trail‘ Rennen sein (was man aber auch trainieren kann, um es zu schaffen). Aber wir können eine Lücke in unserem Terminkalender schaffen, ein klein wenig Disziplin haben und uns jeden Tag ‚bewegen‘, zumindest eine halbe Stunde.

Und in Playitas Resort haben wir einen Fluchtplan vorbereitet. Kurz gesagt, durch diesen Aufbruch durch den Sport, individuell, in einer Gruppe oder mit genieβt du den besten Urlaub deines Lebens und erreichst deine Ziele. Viele machen dies schon mit uns. Nimmst Du die Herausforderung an? 😉 

Interview mit… Sebastian Kienle

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Willkommen in Playitas, Sebastian! Was inspiriert und motiviert dich, diesen Sport zu betreiben?

Dafür gibt es viele Gründe. Für mich als Profi ist die grösste Motivation das Ergebnis eines Wettkampfes. Das grösste Rennen in einem Wettkampf zu gewinnen ist definitiv das Hauptziel. Andererseits geniesse ich vor allem das Gefühl der Freiheit in diesem Sport. Es liegt an meiner Entscheidung, wo ich den Wettkampf abhalten möchte, wo ich trainieren möchte, mit welchen Leuten ich zusammenarbeiten möchte, wer mein Coach und meine Trainingsgruppe ist. Ich kann jederzeit raus gehen und das tun, was ich liebe. Dies ist auf lange Sicht die grösste Motivation für mich.

Wann hast du gemerkt, dass du Profi werden möchtest?

Das wurde mir schon sehr früh bewusst. Ich habe noch heute ein Schreiben aus der Grundschule, auf dem die Antworten darauf stehen, was man werden möchte, wenn man gross ist. Die meisten haben Dinge geantwortet wie Pirat, Astronaut oder Spion. Ich habe zu allen gesagt, dass ich professioneller Triathlet werden möchte. Ich denke, dass ich nicht allzu besessen damit wurde. Dies ist schliesslich der Hauptgrund, weshalb mein Wunsch oder Traum am Ende wahrgeworden ist.

Was macht Triathlon für dich so besonders?

Ich denke, das liegt vor allem daran, wenn man sieht, wie Altersgruppen einen Langstreckenwettkampf gewinnen. Man fragt sich immer wieder, warum sie das tun. Beim 100 Meter Sprint geht es nur um Zeit oder um das Gewinnen oder Verlieren des Rennens. Aber man hat nie das Gefühl, etwas erreicht zu haben, nur weil man das Rennen gewonnen hat. Sogar für mich als Profi ist es ein grossartiges Gefühl, selbst an nicht so guten Tagen, einen Langstreckenwettkampf zu gewinnen. Ich denke dass jeder dieses Gefühl dabei hat. Es ist mehr als nur ein Sport, den man am Wochenende treibt und dann wieder zum normalen Alltag zurückkehrt. Es ist ein Lebensstil. Dein ganzes Leben wird vom Sport beeinflusst. Ich denke, dass ist der Hauptgrund warum sich so viele in diesen Sport verlieben.

Wie sind deine Erwartungen an die nächste Saison?

Meine Erwartungen sind immer sehr hoch. Ich denke, das liegt vor allem an den vergangenen Erfolgen. Ich möchte unbedingt wieder den KONA Titel 2014 gewinnen. Ausserdem sind der Ironman in Frankfurt und die 70.3 Weltmeisterschaft in Mooloolaba, Australien meine weiteren Ziele. Dies sind meine drei Ziele. Aber KONA erneut zu gewinnen ist mein Hauptziel

Betreibst du zusätzlich noch weiteren Sport?

Ja, während der Nebensaison versuche ich soviel unterschiedlichen Sport wie möglich zu machen. Ich gehe gerne Klettern oder mache unterschiedliche Fitnesstudio Einheiten wie Crossift. Zudem gehe ich cross-country Ski fahren und mache noch ein bisschen Motorsport.

Erzähl uns ein wenig darüber, was dein Training beinhaltet.

Das Training erfordert selbstverständlich eine Menge Motivation und Konzentration. Hier in Playitas betragen meine wöchentlichen Trainingseinheiten zwischen 32 und 40 Stunden. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen die von mir per Fahrrad zurückgelegten Kilometer zwischen 800 und 900 Kilometer pro Woche. In dem Fall summiert sich das auf 45 Laufeinheiten pro Woche. Mitte Februar werden wir die Intensität deutlich erhöhen, um uns für die ersten Wettkämpfe dieses Jahr vorzubereiten.

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Wie sieht ein typischer wöchentlicher Trainingsplan bei dir aus?

Wie bereits erwähnt, trainiere ich normalerweise zwischen 2 und 4 Einheiten pro Tag. Meistens mache ich entweder eine Schwimm- oder Laufeinheit morgens vor dem Frühstück. Diese sind gewöhnlich leichtere Einheiten und etwas später geht es dann aufs Rad. Zur jetzigen Zeit haben wir bereits mit dem Intervalltraining begonnen, sodass die Radeinheiten nicht zu lang sind. Um die 4 bis 5 Stunden mit Intervall- und Krafttraining. Das Gute an diesem Ort ist, dass dieser eine hervorragende Hügellandschaft bietet um Krafttraining auszuüben und dass die Möglichkeit besteht, ins Fitnessstudion, zum schwimmen oder laufen zu gehen.

Wie waren deine Emotionen als du KONA gewonnen hast?

Man erfährt so viele Gefühle zur selben Zeit. Das blosse Gefühl, den Wettkampf geschafft zu haben, ist das Beste. Dies ist der Hauptgrund, warum Altersgruppen ebenfalls teilnehmen. Dann das Gefühl den Wettkampf tatsächlich gewonnen zu haben ist wie ein wahrgewordener Traum und eine reine Gefühlsexplosion. Man versucht seine Gefühle für eine lange Zeit zurückzuhalten, um sich nicht zu sehr auf den Sieg zu freuen. Wenn man zu früh daran glaubt, gewonnen zu haben, wird dies höchstwahrscheinlich nicht eintraffen. Grösstenteils geht es darum, sich zurückzuhalten und seine Gefühle nicht überhand über sich gewinnen zu lassen. Dann an der Ziellinie kann man alles raus lassen, was einfach grossartig und für mich der Hauptgrund ist, das ganze nochmal zu machen

Was möchtest du am liebsten machen, wenn du deine Triathlon Karriere beendest?

Gute Frage. Ich denke dass ich noch einige weitere gute Jahre vor mir habe. Mit 32 ist es jedoch an der Zeit mir selbes diese Frage zu stellen. Zu allererst möchte ich mein Studium beenden. Ich studiere Physik und internationales Management. Das ist mir sehr wichtig und ich denke, dadurch habe ich ein sehr breites Spektrum, mit dem ich mich in alle möglichen Richtungen weiterentwickeln kann. Das kann zwar im Sportbereich sein, aber ich denke, dass ich eher eine Grundlage schaffen möchte, von der aus ich in alle möglichen Richtungen gehen kann.

Welche Anmerkungen haben Sie zu Las Playitas?

Zwischen all den Möglichkeiten, die ich habe, besonders nach KONA, ist Playitas der beste Ort für meine Vorbereitung. Ich war an vielen verschienden Orten dieser Welt zum Trainieren, aber es gibt viele Gründe, weswegen ich hier her komme. Zuerst braucht man ein realtiv stabiles Wetter. Diesen Winter hatten wir das beste Wetter überhaupt. Es gab keine Wolken und keinen Wind, ganze 3 Wochen lang, das war wirklich toll. Aber selbst wenn das Wetter schlecht ist, ist es vielleicht 1-2 Tage so. Ein weiterer Grund ist, dass es nicht sehr weit von zu Hause entfernt ist. Ich kann ohne Zwischenstopps hier her fliegen, es sind nur 4,5 Stunden Flug und das ist sehr angenehm für mich. Und dann natürlich die Anlage. Wenn du 6 bis 7 Stunden am Tag trainierst, brauchst du alles sehr nah beieinander. Du musst keine halbe Stunde woanders hin fahren, um zu schwimmen und wieder eine halbe Stunde um ins Fitnessstudio zu gehen oder so. Alles ist so nah beisammen, das ist sehr wichtig. Der Pool ist wirklich toll. Für mich als schwacher Schwimmer ist es sehr wichtig, einen guten Pool zu haben. Die Wassertemperatur ist genau richtig, sodass man auch nach einer langen Fahrradtour noch schwimmen kann. Das Wasser ist nicht zu kalt und es ist einfach grossartig, wenn man morgens den Sonnenaufgang über dem Pool hat. Ich wette, man findet jede Menge Bilder davon im Internet. Und dann natürlich das Essen. Das Essen muss gut sein, besonders wenn man längere Zeit hier ist, so wie ich jedes Mal. Es ist gut, eine Variation der Mahlzeiten und Qualität zu haben. Natürlich sind die anderen Teile der Anlage auch super. Man hat das Fitnessstudio, das sehr schön ist. Gerade im Winter muss ich viel Kraft- und Kerntraining machen. Letztenendes sind es die Mitarbeiter, die toll sind. Sie wissen genau, was Sportler wollen und wissen auch, dass sie manchmal ein wenig verrückt sind J, vor allem wenn sie zusammen in einer Gruppe sind. Ich kann auf jeden Fall viele Gründe aufzählen, warum ich hier her komme und wieso ich meine Vorbereitungen so ziemlich hier gemacht habe.

Lass uns nun zu den kurzen Fragen wechseln.

  • Was ist dein Lieblingsessen?

Pizza.

  • Wer ist dein Lieblingstriathlet?

Ausser mir? J Ich würde sagen Jan Frodeno, weil er mein Freund ist, er ist aber auch eine grosse Motivation für mich.

  • Und dein weiblicher Lieblingstriathlet?

Es gibt viele gute Menschen im Sport. Wenn ich mir eine aussuchen müsste, wäre es Åsa Lundström, die zusammen mit mir im Team Orca ist. Sie ist ein sehr intelligentes Mädchen und es ist immer nett mit ihr zu erzählen, auch wenn man nicht über Triathlon sprechen möchte.

  • Wo würdest du am liebsten leben?

Um dort für immer zu bleiben, würde ich Maui wählen.

  • Wie viele Stunden die Woche trainierst du?

Zwischen 30 und 40 Stunden.

  • Schwimmen, Fahrrad fahren oder Laufen?

Wir nennen es Triathlon, also alle drei. J

  • Wie viele Stunden schläfst du?

Da ich schlafen mag, versuche ich so viele Stunden zu schlafen wie möglich. Ich schlafe rund 8,5 Stunden die Nacht und dann versuche ich noch 1,5 Stunden zu schlummern.

  • Unser Nationalsport ist die Siesta. Hältst du auch ein Nickerchen?

Ja, auf jeden Fall. Nickerchen halten ist mein liebstes Hobby. J

  • Wie viele Fahrräder hast du?

Viele. Ich würde sagen mindestens 12.

  • Was ist deine Lieblingsdistanz- oder Rennen?

Mein Lieblingsrennen ist XTerra Maui.

  • Irgendein Aberglaube?

Nicht wirklich. Ich glaube an Vorbereitung und an das, was ich kann, also nichts davon.

Interview with… Sebastian Kienle

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Sebastian, welcome to Playitas! Where do you find your inspiration and motivation for this sport?

There are many different reasons. For me as a professional one of the biggest motivations is always the result in a race. To win the biggest race in a competition is definitely the main goal but on the other hand it is the level of freedom I enjoy in the sport. It is all based on my decision where to race, where to train, the people I want to work with, my coach and my training group. I can go out and do what I love every day and that’s a great motivation long-term wise.

When did you realize that you want to become a pro?

This was actually very early. I have a document from primary school where everybody was asked what they want to be when they grow up. Most of the answers where somewhat like becoming a pirate, an astronaut or a private agent. I told everyone that I want to be a pro triathlete. I think I never became too obsessed with it. That is the reason why my wish or dream became true in the end.

Why is triathlon so special for you?

I think that the main answer lies within when seeing age-group people finish a long course race. You always ask why they are doing this. When looking at the 100 meter sprint, it´s only about time or winning or losing the race. But you never have the feeling of accomplishing something when you have just finished it. Even for me as a professional being used to usually winning the races, when I am not having my best day and I just finish a long course race, it is such a great feeling. I think that everybody is experiencing that. It is more than just a sport you do on your weekend and then go back to your normal day routine. It’s a lifestyle. Your whole life is influenced by the sport. I think that’s the reason why so many people are falling in love with this sport.

What are you expecting for the new season?

My expectations are always very high. I guess that comes with the success of the past but I want to get back my KONA title from 2014 of course. Next to this goal are the European Championships in Frankfurt and the 70.3 World Championships in Mooloolaba, Australia. Those are my three big goals. But to win KONA again is my main goal J

Do you practice any other sport?

Yes, during the off-season I try to do as many other sports as possible. I like climbing, different variations of gym sessions like Crossfit. I do cross-country skiing and I do a little bit of motorsport, too.

Tell us a bit about what the training involves.

The training of course requires a lot of motivation and focus. My average weekly hours when I am here at Playitas is between 32 and 40 hours per week. At this point of the season I do a lot of base mileage on the bike, which is basically around 800/900 K a week. That adds up to about 45 run sessions a week. Now in mid-February we are going to ramp up the intensity quite a bit and get ready for the first races of the year.

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Can you give us a typical schedule of your weekly training?

Like I already mentioned I usually train between 2 and 4 sessions per day. Most of the time I do one session in the morning before breakfast, which is either swimming or running. Normally it’s an easy session and we go on the bikes a bit later. This time of the year we already started to do some intervals so the rides are not getting too long. About 4 to 5 hours with some intervals and some strength training. The good thing here is that you have some decent hills where you can do a lot of strength work and as another session either going to the gym, swim or run. Sometimes as a quick session directly after the bike run for example.

Tell us about your feelings when you won KONA.

You experience so many feelings at the same time. The feeling of just finishing the race is the greatest feeling. That is the reason why the age-group athletes are doing it, too. Next you have the feeling of actually winning the race, which is of course a dream come true and it´s like an explosion in your mind. You try to hold back your feelings for such a long time, trying not to get too excited about the win. If you believe that you have won the race too early, then you probably are going to lose it. Mostly it´s all about holding back and not let any emotion get to you. Then at the finish line you can let it all go so it´s pretty amazing and the reason why I want to do it again.

What would you like to do when you finish your triathlon career?

That’s a good question. I think I still have quite some good years ahead of me in sports. At the age of 32 it is time to ask the question to myself. The first thing is that I want to finish are my studies. I study physics and international management. That’s very important to me and I think I have a very broad spectrum from which I could go from. That could be in sports but I think that I want to build a base from which I could do pretty much everything besides sports.

What kind of remarks do you have about Playitas?

Among all the options I could choose, especially after KONA, Playitas is the best place for me for preparation. I have been to a lot of different places all over the world for training and there are some things that add up to the reasons why I come here. The first thing is that you need to have pretty stable weather. This winter we had the best weather ever. There were no clouds and no wind for 3 weeks, which was absolutely amazing. But even if the weather is bad, it is only bad for about 1 or 2. The next reason is that it is not too far from home. I can fly here directly without stops, so it is only 4.5 hours of flight which is pretty comfortable for me. And then the facilities of course. If you train 6 to 7 hours per day, you need to have everything pretty tied together. You don’t have to drive half an hour to a different place to swim and another half hour to the gym or something like that. Everything is close together which very important. The pool is absolutely amazing. For me as a weak swimmer it is very important to have a good pool. The water temperature is just great so that you could also swim after a long bike ride. The water is not too cold and in the morning it is just great when you have the sunrise over the pool. I bet you can find a lot of pictures in the internet about that. And then of course there is the food. The food needs to be good, especially when you stay here for a longer period of time like I always do. It is good to have variation and quality. Of course the other facilities are also great. You have the gym which is really nice. Especially during winter time I need to do a lot of strength work and core work. At the end it is the staff which is great. They know what sportspeople want and know that they are sometimes a little bit crazy J especially when they are in groups together. I can definitely find some reasons why I come here and why I did my preparations pretty much here.

Let´s move over to the short questions.

  • What is your favorite meal?

Pizza

  • Who is your favorite triathlete?

Besides me? I would say Jan Frodeno because he is a friend of mine, but also a very strong motivation for me.

  • And your favorite female triathlete?

There are a lot of nice people in sports. If I have to pick one I would say Åsa Lindström which is together with me in team Orca. She is a pretty intelligent girl and it is always nice to chat with her even if you do not want to talk about triathlon.

  • What´s your favorite place to live?

To live forever I would pick Maui.

  • How many hours do you train in a week?

Between 30 and 40 hours.

  • Swimming, biking or running?

We call it triathlon so it is all of them J

  • How many hours do you sleep?

I try to sleep as many hours as possible as I like sleeping. I sleep about 8.5 hours per night and then I try to squeeze in another 1.5 hours.

  • Our national sport is siesta. Do you nap?

Yes, definitely. Napping is my favorite hobby.

  • How many bikes do you have?

A lot. I would say at least 12.

  • What is your favorite distance and / or race?

My favorite race is XTerra Maui.

  • Any superstitions?

Not really. I believe in preparation and in what I can do so none of that.